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Leben und wohnen wo andere Urlaub machen? Das klingt verlockend und verspricht außer einem schönen Fleckchen Erde viele interessante Freizeit- und Kulturangebote.
Wenn man dann an Deutschlands Mittelgebirge, den schönen Schwarzwald denkt, kommt einem eher ein typisches Schwarzwaldhaus als eine Studentenwohnung in den Sinn. Unter einem Schwarzwaldhaus, welches man vorallem im südlichen Schwarzwald findet, versteht man ein sogenanntes Wohnstallhaus dass auf einem aus Natursteinen gemauerten Kellergeschoss sitzt. Schwarzwaldhäuser sind aber nicht nur schön anzusehen, sondern haben ihren Baustyl den Lebensgewohnheiten und Witterungen angepasst. Früher haben hier Mensch und Tier unter einem Dach gelebt. Typisch für solch eine Immobilie ist das herabgezogene Krüppelwalmdach, welches im Sommer die Hauswände verschattete und im Winter durch die tiefer stehende Sonne Wärme speichert. Der Dachraum diente als Heulager, von dem aus das Heu direkt in die darunter liegenden Stallungen geschmissen wurde. Typisch für ein Schwarzwaldhaus ist der Kachelofen in der Küche, welcher das ganze Haus beheizt. Der dabei enstehende Rauch wird oft für das Rächern von Lebensmittel genutzt, bevor er aus dem Dach zieht.
Natürlich findet man im Schwarzwald auch eine Studentenwohnung – die bekannteste Studentenstadt ist Freiburg. In Freiburg findet man kein traditionelles Schwarzwaldhaus, sondern in groß angelegten Wohnanlagen die klassische 1-Zimmer Studentenwohnung.
Aber wieder zurück zu dem Traum einer Immobilie, welches sogar im Fernsehen durch Serien und Realitiyshows einen Status erlangt hat.
Das Schwarzwaldhaus verspricht das einfache, traditionelle Leben in der Natur, fern ab von Stress und Hektik.
Nicht umsonst gilt ein Schwarzwaldhaus als ein Traum von einer Immobilie.

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