Tuttlingen MEINE EVANGELIEN am 08.04.2011

Sehr geehrte Damen und Herren, MEINE EVANGELIEN, ein Stück des französischen Romanciers und Dramatikers Eric-Emmanuel Schmitt steht am 8. April auf dem Theaterspielplan der Stadthalle Tuttlingen. Das Theater 58 aus Zürich bringt den Stoff des „Doppelevangeliums“ auf die Bühne, das die vorletzte Theateraufführung der laufenden Saison sein wird.  Der beiliegende Pressebericht mit Fotos informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über diesen Theaterabend. Wir bitten um redaktionelle Veröffentlichung. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Termin auch in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender aufnehmen könnten. Herzlichen Dank.  Für Ihre Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen GrüßenMichael Baur GeschäftsführerTuttlinger HallenEigenbetrieb der Stadt TuttlingenKönigstr. 4578532 Tuttlingen Tel. + 49 7461 96627430Fax + 49 7461 96627421eMail michael.baur@tuttlinger-hallen.de Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter? Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de!     TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG Vorletzte Theateraufführung der Saison: Ein Stück von Eric-Emmanuel Schmitt – Am 8. April: „Meine Evangelien“ in der Stadthalle Tuttlingen – Theater 58 aus Zürich gastiert – Die dramatische Erfahrung der frohen Botschaft – Kartenvorverkauf läuft Tuttlingen. Am Freitag, 8. April, steht in der Stadthalle Tuttlingen der vorletzte Theaterabend der Spielzeit 2010/11 auf dem Programm: Das Theater 58 aus Zürich gastiert mit „Meine Evangelien“ von Eric-Emmanuel Schmitt. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Karten für den Theaterabend sind noch an den bekannten Vorverkaufsstellen zu haben. Lange zurück liegt die letzte Aufführung eines Stücks von Eric-Emmanuel Schmitt: In einer fesselnden Inszenierung war zuletzt vor langen Jahren in Tuttlingen seine „Enigma-Variationen“ zu sehen – bei einer der letzten Veranstaltungen in der Alten Festhalle. Das war im Jahr 2001. Jetzt also, zehn Jahre später, „Meine Evangelien“. Es geht darin um die Passionsgeschichte Jesu, hier von herkömmlichen Bildern befreit und in eine moderne, zeitgemäße Sprache gekleidet. Schmitts Darstellung von Jesu Leben, Sterben und Auferstehung zieht in ihren Bann. Der französische Romancier und Dramatiker schildert den Stoff aus  persönlicher Sicht. „Ich will diesen Jesus lebendig, nah, intim wiederaufleben lassen“, schreibt er im Nachwort, „weil seine Gestalt im Lauf der Jahrhunderte hinter den Bildern verblasst ist.“  Schmitt bringt die Passionsgeschichte in zwei Akten, als „Doppelevangelium“: einmal aus der Sicht Jeshuas, einmal aus der des römischen Statthalters Pilatus. Der sucht hartnäckig nach der verschwundenen Leiche des Jeshua. Aber das Stück endet nicht mit der Auflösung des Mysteriums, sondern mit dessen Verdichtung. “Wenn ich diese beiden Stücke meine Evangelien genannt habe, so deshalb, um damit zu verdeutlichen, daß ich damit nicht irgendeine Wahrheit verkünden will, sondern darin lediglich meine sehr subjektive Sicht auf die Dinge darstelle“, sagte Eric-Emmanuel Schmitt über das Stück, das in Tuttlingen unter der Regie von André Revelly auf die Bühne kommt. „Das Pilatus-Evangelium“ beginnt mit dem Verschwinden von Jesus’ Leichnam. Er soll auferstanden sein. Pilatus wittert die Gefahr einer Legendenbildung. Als römischer Statthalter muss er das mit allen Mitteln verhindern. Gemeinsam mit seinem Sekretär Sextus sucht er fieberhaft nach dem Leichnam, untersucht alle Spuren, um den Gerüchten ein Ende zu setzen… Dann „Die Nacht der Ölbäume“. Dieses Kapitel zeigt die letzte Stunde Jesu vor seiner Verhaftung im Garten Gethsemane. Es ist das bewegende Zeugnis eines Menschen, der weiß, dass er morgen sterben wird, über die Bestimmung seines Lebens.  50 Jahre schon begeistert das Theater 58 mit hoher künstlerischer Qualität Publikum. André Revelly prägt den unverwechselbaren Stil seines Theaters – einen Stil mit vielen Facetten, die man summarisch als spirituell bezeichnen könnte. Nimmt man den Begriff wörtlich, so ist es in der Tat ein spezieller Geist (spiritus), der in allem lebt. Behutsam stellt Revelly die Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens dar. Mit Paulo Coelhos “Der Alchimist“ gastierte das Theater 58 vor Jahren bereits einmal in Tuttlingen. Karten für diesen Theaterabend sind noch im verbilligten Vorverkauf erhältlich. Der Vorverkauf läuft in der Ticketbox in Tuttlingen (beim Runden Eck, Königstr. 13) sowie bei den weiteren bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region. Auch ein telefonischer Kartenservice ist eingerichtet unter Tel. 07461 / 910996. Onlinebestellungen sind möglich unter www.tuttlinger-hallen.de.  Die letzte Theateraufführung in der Stadthalle Tuttlingen im Rahmen der Spielzeit 2010/11 findet dann am Montag, 16. Mai, mit der Komödie „Hochzeitsreise“ von Noel Coward statt, dargeboten von der Komödie am Kurfürstendamm Berlin mit Herbert Hermann und Nora von Collande in den Hauptrollen. 

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