Telekom neuer TV Partner des Deutschen Eishockey-Bundes

Toni Bernd Schlack

Toni Schlack hat eine Ausbildung als
- Industriekaufmann IHK
- Fortbildung als Multimediaentwickler
- Fortbildung als IT-Securitykoordinator
- seit 1997 selbstständig im EDV-Bereich

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  • Alle Spiele des Deutschland Cups und alle Länderspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft live bei Telekom Sport
  • Abschlussspiel der deutschen Nationalmannschaft und weitere Spiele exklusiv bei Telekom Sport
  • Alle Spiele des Deutschland Cups in diesem Jahr kostenfrei für alle Fans

Telekom neuer TV Partner des Deutschen Eishockey-Bundes

Die Deutsche Telekom ist neuer Partner des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB). Bei Telekom Sport werden künftig exklusiv alle Begegnungen des Deutschland Cups live zu sehen sein. Auch alle Länderspiele der deutschen Mannschaft werden live bei Telekom Sport gezeigt. Die Premium- und Medienpartnerschaft läuft bis 2024.

Noch mehr Eishockey bei Telekom Sport

Telekom Sport zeigt alle sechs Spiele des Deutschland Cups; davon vier Begegnungen exklusiv. Unter anderem wird in diesem Jahr das Abschlussspiel des Turniers Deutschland gegen Slowakei live übertragen. Die beiden anderen Spiele des deutschen Teams beim Deutschland Cups 2018 zeigt auch SPORT1 live.

Die jährlich sechs Länderspiele der Nationalmannschaft werden ebenfalls bei Telekom Sport live übertragen. Davon drei Begegnungen exklusiv. Die drei anderen Spiele zeigt parallel auch SPORT1 live im Free-TV.

Bereits in der dritten Saison werden alle Spiele der Deutschen Eishockey Liga (DEL) live und in HD übertragen.

Umfassendes Rechtepaket

Die Kooperation zwischen der Telekom und dem DEB beinhaltet neben den TV-Rechten auch umfassende Marketingrechte. Und zwar für die deutsche Nationalmannschaft, die DEB-Nachwuchsmannschaften und das neue DEB eSport Event.

Dr. Henning Stiegenroth, Leiter Sportmarketing Telekom Deutschland: „Wir freuen uns sehr über die langfristige Kooperation mit dem DEB. Mit den Spielen der deutschen Eishockey Nationalmannschaft zusätzlich zu unseren Übertragungen der Deutschen Eishockey Liga erweitern wir für alle Sportfans in Deutschland das größte Eishockey-Livesport-Angebot nochmals und werden Eishockey gemeinsam mit SPORT1 als attraktive TV-Sportart weiter ausbauen.“

Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey Bundes: „Mit der Telekom gewinnen wir ein deutsches Dax-Unternehmen als langfristigen Medien- und Marketingpartner. Diese Kooperation zeigt den Schulterschluss im deutschen Eishockey – zwischen der DEL, Telekom Sport sowie SPORT1. Die Strahlkraft der Nationalmannschaft wird sich positiv auf das Eishockey-Angebot auswirken, und wir freuen uns über diesen Service für die deutschen Fans.“

Der Deutschland Cup 2018 findet vom 08. bis zum 11. November erstmals im KönigPALAST in Krefeld statt. Telekom Sport überträgt alle Spiele des Turniers live und kostenlos für alle Fans. Neben Gastgeber Deutschland gehen die Slowakei und die Schweiz an den Start. Auch der Olympiasieger und Gewinner des letzten Deutschland Cups, Russland, ist dabei.

Die Begegnungen des Deutschland Cups 2018

08.11.2018 | 15:15 Uhr | Slowakei – Schweiz | live und exklusiv bei Telekom Sport
08.11.2018 | 18:45 Uhr | Deutschland – Russland | live bei Telekom Sport und SPORT1
10.11.2018 | 13:15 Uhr | Deutschland – Schweiz | live bei Telekom Sport und SPORT1
10.11.2018 | 16:45 Uhr | Russland – Slowakei | live und exklusiv bei Telekom Sport
11.11.2018 | 10:45 Uhr | Schweiz – Russland | live und exklusiv bei Telekom Sport
11.11.2018 | 14:15 Uhr | Deutschland – Slowakei live und exklusiv bei Telekom Sport (Highlights ab 19:00 Uhr auf SPORT1)

Sowohl bei Telekom Sport als auch auf SPORT1 sind Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann am Mikrofon im Einsatz.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Namensbeitrag von Markus Haas, CEO Telefónica Deutschland: Wir brauchen einen zielgerichteten 5G Ausbau

Toni Bernd Schlack

Toni Schlack hat eine Ausbildung als
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- Fortbildung als IT-Securitykoordinator
- seit 1997 selbstständig im EDV-Bereich

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Markus Haas

Zurecht diskutieren wir aktuell leidenschaftlich über die Vergabe der 5G Frequenzen sowie den Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland. Und auch die Forderung nach gleicher Behandlung von Land und Stadt ist berechtigt. Entscheidend ist dabei aber, Bedarfe, Möglichkeiten und Ziele genau zu betrachten. Nur wenn wir planvoll bei der Frequenzvergabe und dem Infrastrukturausbau vorgehen und investitionsfördernde Rahmenbedingungen schaffen, kann Deutschland bei 5G einen Platz an der Weltspitze einnehmen. Telefónica Deutschland legt dafür einen konkreten Vorschlag vor.

In der Debatte geht es um viel und entsprechend beteiligen sich verschiedenste Interessengruppen: Politiker, Verbraucherschützer, Netzbetreiber und Industrievertreter bringen ihre Argumente vor. Dabei werden die Forderungen oftmals miteinander vermischt und ergeben zusammen kein klares Bild. Zum einen geht es darum, weiße Flecken zu schließen und allen Menschen schnelles Internet zur Verfügung zu stellen. Das ist selbstverständlich auch für uns als Unternehmen ein erklärtes Ziel – allemal als Anbieter, der nahezu die Hälfte aller deutschen Privatverbraucher mit Mobilfunk verbindet.

5G Ausbau auf tatsächlichen Bedarf abstimmen

o2-5G-Logo-01-Bubble-cluster-Blauverlauf-1920x1080Zum anderen verlangen einige Politiker, die neue Mobilfunktechnologie 5G zügig quasi flächendeckend auszubauen. Dabei bleibt aus meiner Sicht außer Acht, wo und wofür 5G tatsächlich benötigt wird. Vorerst wird 5G vor allem in der Industrie ganz neue Anwendungen ermöglichen. Entsprechend wollen sich die Automobilindustrie, die verarbeitende Industrie, Logistikkonzerne oder der Maschinenbau vorbereiten.

Hier müssen wir alle zusammenstehen, damit wir als größte Wirtschaftsnation Europas diese Chancen nutzen können. Natürlich schließt das den Mittelstand mit ein, der oftmals im ländlichen Raum agiert. Wir müssen also genau dort die Infrastruktur aufbauen, wo die Unternehmen sie wirklich brauchen. Dass die Bundesnetzagentur einen Teil des 5G-Spektrums nicht den bundesweiten Netzbetreibern geben möchte, sondern für lokale Anwendungen reserviert, ist dabei fatal. Denn für die besten 5G-Netze in Deutschland brauchen wir alle geeigneten Frequenzen.

LTE bringt schnelles Internet für alle

Verbraucher benötigen dagegen für schnelles Internet und ihre digitalen Anwendungen vor allem LTE. Und zwar überall dort, wo sie sich aufhalten. Mit den Frequenzen, die im Frühjahr 2019 vergeben werden sollen, ist eine solch umfassende Versorgung aber weder physikalisch noch wirtschaftlich möglich. Dies würde zigtausende neue Mobilfunkmasten erfordern und wäre – wie Kanzleramtsminister Braun unlängst richtigerweise festgestellt hat – unfassbar teuer.

Deshalb plädieren wir von Telefónica Deutschland für einen Infrastrukturausbau mit Augenmaß: Wir müssen die richtige Technologie an den richtigen Orten verbauen und dabei zeitlich mit den technologischen Anforderungen Schritt halten. Dass wir in Zukunft in Deutschland weit verzweigte 5G Netze haben werden, steht außer Frage. Es kommt aber auf die passenden Frequenzen und den richtigen Fahrplan an.

Verlängerung von Flächenspektrum gekoppelt an 5G Ausbau

Deshalb schlagen wir vor: Die Bundesnetzagentur sollte die Flächenfrequenzen, über die wir Mobilfunknetzbetreiber verfügen, deren Laufzeit jedoch 2025 beziehungsweise 2033 endet, frühzeitig bis 2040 kostengünstig verlängern. Denn nur diese Flächenfrequenzen ermöglichen einen wirtschaftlich sinnvollen Netzausbau in der Fläche. Diese Verlängerung könnte dann an strenge Versorgungsauflagen für die 5G Flächenversorgung gekoppelt werden: Wir könnten beispielsweise festlegen, dass die Netzbetreiber die Versorgung von 98 Prozent der Haushalte sowie allen Autobahnen und Bundesstraßen mit 100 Mbit/s bis 2022 gemeinsam umsetzen müssen.

Das heißt, es würde sichergestellt, dass in jeder Region mindestens ein Betreiber ein Netz für seine Kunden zur Verfügung stellt. Bis 2025 soll dann jeder Netzbetreiber individuell diese Versorgung realisiert haben.

Passende Bedingungen fördern mehr Investitionen

Eines muss uns aber dabei klar sein: Auch wenn Frequenzen und Fahrplan stimmen, ist der Infrastrukturausbau ein finanzieller Kraftakt, der nur im Schulterschluss mit der Politik gelingen kann. Wir haben in den vergangenen Monaten wiederholt darauf hingewiesen, dass wir investitionsfördernde Rahmenbedingungen benötigen. Das Geld, das wir in der Frequenzauktion bezahlen müssen, wird hinterher im Netzausbau fehlen. Denn auch ein Mobilfunknetzbetreiber kann jeden Euro nur einmal ausgeben. Deshalb sollte die Bundesnetzagentur nicht auf eine erlösmaximierte Versteigerung setzen und die Zahlungsbedingungen dringend so gestalten, dass die Netzbetreiber die Frequenzkosten erst bei tatsächlicher Verfügbarkeit des Spektrums und in Raten zahlen müssen. Eine solche finanzielle Entlastung der Netzbetreiber würde unmittelbar zu mehr Investitionen in die Infrastruktur führen.

Kooperationen werden immer wichtiger

Zudem sprechen wir uns gegen National Roaming und eine versteckte Dienstanbieterverpflichtung aus. Es kann nicht sein, dass wir gezwungen werden, anderen Unternehmen Zugang zu unserem Netz zu gewähren, obgleich diese selbst nichts in die Netze investiert haben und keine Frequenzkosten in Höhe von bisher bereits 60 Milliarden Euro aufbringen mussten. Wie absurd das diskutierte verpflichtende National Roaming ist, wird deutlich, wenn man Vergleiche zu anderen Industrien zieht. Niemand würde hierzulande beispielsweise einen Maschinenbauer ernsthaft zwingen, auf seinen Fertigungsmaschinen Produkte für einen Neueinsteiger herzustellen, nachdem der Maschinenbauer Milliarden in Entwicklung und Patente investiert hat. Das käme einer Enteignung gleich und würde gegen unser Grundgesetz verstoßen. Anstatt dessen sollten wir auf freiwillige kommerzielle Kooperationen setzen. Wir haben oft genug bewiesen, dass solche Kooperationen erfolgreich zustande kommen. Sei es mit Blick auf das Teilen von Mobilfunkmasten oder die Zusammenarbeit beim Anschluss von Mobilfunkmasten an Glasfaser.

Die Zusammenarbeit von Unternehmen, Industrien und der Politik wird in Zukunft immer wichtiger werden. Wir sollten uns deshalb in der aktuellen Debatte vor Augen führen, dass wir alle das gleiche Ziel verfolgen: Die digitale Zukunft Deutschlands zu sichern. Und das geht nur mit vereinten Kräften und einem klaren, machbaren Plan nach vorne.

T-Systems bietet gemanagte Services für die AWS-Cloud

Toni Bernd Schlack

Toni Schlack hat eine Ausbildung als
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T-Systems bietet gemanagte Services für die AWS-Cloud
  • Ökosystem mit dem weltweit größten Anbieter von Cloud-Infrastrukturen erweitert
  • End-to-End-Services für SAP, VMWare, Sicherheit, Migration, Netzwerk auf Amazon Web Services

T-Systems hat sein Cloud-Angebot jetzt um Amazon Web Services (AWS), der weltweit größten Public Cloud, erweitert. Ab sofort bietet die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom bewährte gemanagte Services auf Basis der AWS-Cloud.

„Unternehmen auf der ganzen Welt verändern ihre IT-Landschaften mit Hilfe von Cloud Services. Unsere Kunden für klassische IT-Dienstleistungen stellen immer mehr und immer schneller auf Cloud-Dienste um. AWS hilft uns, die Kundenanforderungen nach immer mehr Geschwindigkeit und Skalierbarkeit zu erfüllen“, erklärt Frank Strecker, verantwortlich für das Cloud-Geschäft der Telekom. „Unternehmen wollen nicht nur in die Cloud wechseln, sondern suchen einen Partner, der sie bei ihrer digitalen Transformation unterstützt und ihre Cloud-Umgebungen von Anfang bis Ende managt. Hier können T-Systems und AWS helfen.“

Mehrwertdienste entlang der gesamten Wertschöpfungskette bieten

Die Erweiterung des Portfolios um Consulting, Migration und Managed Services rund um AWS ist ein wichtiger Meilenstein für T-Systems. Der Dienstleister kann nun Lösungen für Kunden auf der Infrastruktur ihrer Wahl implementieren. Dazu zählen auch hybride Cloud-Lösungen über verschiedene Plattformen hinweg. Darüber hinaus unterstützt der Schritt die T-Systems-Strategie von „Public Cloud first“. Diese wurden Anfang des Jahres definiert. Sie legt fest, Infrastruktur, Plattformen und Managed Services vorzugsweise aus der Public Cloud bereitzustellen. Im Mittelpunkt der Partnerschaft mit AWS steht das Bereitstellen von SAP und VMware-Cloud auf AWS. Außerdem können Kunden auf die langjährig bewährten Sicherheits- und Netzwerkdienste von T Systems zurückgreifen.

„Wir freuen uns über die Fähigkeiten, die T-Systems unseren Kunden bietet. Das gilt insbesondere im Bereich SAP und VMware-Cloud auf AWS, wo T Systems Kunden dabei unterstützt, signifikante und geschäftskritische Workloads in die Cloud zu bringen“, sagt Terry Wise, Global Vice President, Channel and Alliances für Amazon Web Services. „Dies wird den Unternehmen helfen, ihre Transformation erheblich zu beschleunigen. Sie profitieren von der Tradition und Erfahrung von T-Systems im Bereich der Enterprise Business und von der der Innovationskraft, Sicherheit, Schnelligkeit und Erfahrung von AWS.“

Sichere Big-Data-Lösung für Congstar

Bereits seit Juli 2017 arbeiteten T-Systems und AWS eng mit Congstar, einer Tochter der Telekom, an einer sicheren Big-Data-Lösung. Dabei sollten die Automatisierungs- und Sicherheitsfunktionen und  fähigkeiten von AWS den strengen Anforderungen der Telekom entsprechen (Privacy and Security Assessment, PSA). Mitte 2018 erhielt die Lösung die PSA-Zulassung und ging in Produktion. Sie bietet nun integrierte Sicherheit und ermöglicht es dem agilen Entwickler-Team von Congstar (DevOps), komplett in einem AWS-Account zu arbeiten. Der vorkonfigurierte und gehärtete Account wird von T-Systems gemanagt. Somit können nun auch andere Kunden weltweit Lösungen auf Basis von AWS nach den hohen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen der Telekom realisieren.

Mehr als 100 zertifizierte Experten

Kürzlich erhielt T-Systems auch den Status AWS Advanced Consulting Partner. Damit ist ein großer Schritt zum Ausbau der Beratungskompetenz für AWS-Cloud-Angebote getan. Begleitet wurde dies von einem umfangreichen Trainingsprogramm. Mit Unterstützung von AWS schulte T Systems in drei Monaten mehr als 100 Ingenieure in Deutschland und Mexiko zu zertifizierten AWS-Cloud-Architekten. Darüber hinaus hat T Systems weltweit ein umfangreiches Schulungsprogramm gestartet, um bis Ende 2019 mehr als 1.000 Mitarbeiter auszubilden und zu zertifizieren.

Managed Cloud Services für Geschäftskunden

Für T-Systems ist die Zusammenarbeit mit AWS der nächste strategische Schritt, um sich als Anbieter von Managed Cloud Services im schnell wachsenden Cloud-Markt zu positionieren. Die Telekom-Tochter hatte bereits im Juli 2018 ihre Zusammenarbeit mit Cloudreach, einem AWS Premier-Partner, angekündigt. Die Kombination aus Cloudreach, T-Systems und der AWS-Cloud wird den Kunden ein breites Spektrum an Architekten, Know-how und Services bieten.

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Internet, Telefon und TV: Die Unitymedia- Kombipakete im November

Toni Bernd Schlack

Toni Schlack hat eine Ausbildung als
- Industriekaufmann IHK
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- seit 1997 selbstständig im EDV-Bereich
  • „3play“-Pakete wieder mit der Benennung START, JUMP und FLY – Highspeed-Internet von 30 Mbit/s bis zu 1.000 Mbit/s
  • „Mehr für dich drin Wochen“ – Fortführung bei den 2play-Tarifen im November
  • Gigabit-Tarif von Unitymedia Business nun auch für Geschäftskunden in Bochum und Frankfurt verfügbar

Köln|05.11.2018 — Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat sein Tarifangebot aktualisiert. Ab sofort gibt es wieder die „3play“-Angebote in den Tarifstufen START, JUMP und FLY, die der Benennung der „2play“-Tarife entsprechen. Alle 2play-Pakete enthalten eine Telefonflat ins deutsche Festnetz, eine Highspeed-Internet-Flatrate in vereinbarter Geschwindigkeit und die Connect Box als Kabelrouter. Bei den „3play“-Angeboten kommen jeweils noch der Horizon Recorder für den TV-Empfang, die HD-Option sowie der Zugang zum mobilen TV-Angebot Horizon Go Free hinzu. Der Einstiegspreis für die 3play-Tarife liegt in den ersten zwölf Monaten in jeder Tarifstufe bei 29,99 Euro monatlich, danach gilt jeweils der reguläre Preis (vgl. beiliegende Tarifübersicht). Ausnahme: Der nur in Bochum und Frankfurt buchbare Gigabit-Tarif „3play FLY1000“ (*).

Verlängerung der Aktion „Mehr für dich drin Wochen“ 

Die Aktion „Mehr für dich drin Wochen“ wird bis zum 30. November verlängert. Die „2play“-Pakete START30, JUMP150 und FLY400 sind bei Unitymedia in den ersten zwölf Monaten zum Einstiegspreis von 19,99 Euro erhältlich. Ab dem 13. Monat gelten die jeweils regulären Preise von monatlich 29,99 Euro bei START30, 39,99 Euro bei JUMP150 und 49,99 Euro bei FLY400 (vgl. beiliegende Tarifübersicht). Die Besonderheit: Im Anschluss an das „Probejahr“ können Kunden ihren Tarif behalten oder sich für einen höheren, bzw. niedrigeren Tarif entscheiden, sofern sie ihren Wechselwunsch vor Ablauf der ersten zwölf Monate äußern. Unitymedia-Neukunden erhalten somit noch länger die Möglichkeit dazu, den Tarif zu testen, welcher am besten zu ihnen passt.

Für Neukunden entfällt für alle 2play und 3play Tarife (außer 2play/3play FLY1000) bis zum 30. November die einmalige Aktivierungsgebühr in Höhe von 69,99 Euro.

Bis zu 1.000 Mbit/s nun auch für Geschäftskunden in Bochum und Frankfurt

Auch Geschäftskunden aus Frankfurt und Bochum können bei Unitymedia Business ab sofort einen Gigabit-Tarif mit 1.000/50 Mbit/s (ab netto 99,90 Euro) buchen. Mehr dazu erfahren Interessenten unter www.unitymediabusiness.de.

Horizon in allen „3play“-Angeboten enthalten

Das Rundum-sorglos-TV-Paket Horizon enthält die wichtigsten Bestandteile für den unbeschwerten Fernsehgenuss via TV-Kabel: Zugang zu mehr als 40 HD-Sendern, zeitunabhängiges Fernsehen, den Horizon HD Recorder mit 500 Gigabyte Festplatte, einen integrierten App-Store mit Netflix, Deezer, YouTube und anderen Apps sowie die Möglichkeit, mit „Horizon Go Free“ auf Smartphone oder Tablet auf bis zu drei Endgeräten gleichzeitig fernzusehen. Darüber hinaus erhalten Fernseh-Kunden Zugang zur Unitymedia-Videothek und zu den TV-Mediatheken zahlreicher Sender. Noch mehr Entertainment-Vielfalt bieten die maxdome Film- und Serienflatrate sowie attraktive Pay-TV-Pakete, die sich optional hinzubuchen lassen.

(*) Für den nur in Frankfurt und Bochum buchbaren 3play-Tarif „FLY1000“ zahlen Neukunden im Rahmen der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit im ersten Jahr monatlich 109,99 Euro, bevor der reguläre Preis von monatlich 119,99 Euro gültig wird. Der 2play-Tarif „FLY1000“ kostet im ersten Jahr monatlich 99,99 Euro, in den folgenden zwölf Monaten 109,99 Euro.

Über Unitymedia

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist einer der führenden Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 13,0 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internet und Telefonie kombinieren. Zum 30. Juni 2018 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,3 Mio. TV-Abonnements und 3,5 Mio. Internet- sowie 3,3 Mio. Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.Unitymedia.de.

 

Über Liberty Global

Liberty Global ist das weltweit größte international agierende Unternehmen im Bereich TV und Breitband mit Tochtergesellschaften in insgesamt 11 europäischen Ländern unter den Marken Virgin Media, Unitymedia, Telenet und UPC. Liberty Global investiert in Infrastruktur, die seine Kunden an der TV, Internet und Kommunikations-Revolution in vollem Umfang teilhaben lässt. Die Größe des Unternehmens und sein Engagement für Innovation versetzen es in die Lage, marktführende Produkte zu entwickeln, die über Netze der nächsten Generation verbreitet werden, die 22 Millionen Kunden miteinander verbinden und die von über 46 Millionen TV-, Breitband-Internet- und Fernsprechdienste in Anspruch genommen werden. Zudem versorgt Liberty Global 6 Millionen Mobilfunkteilnehmer und bietet mehr als 10 Millionen WiFi-Zugangspunkte an.

 

Weitere Informationen unter www.libertyglobal.com.

Vernetztes Zuhause: Connect Booster sorgen für zuverlässigen WLAN-Empfang bis in jede Wohnungsecke

Toni Bernd Schlack

Toni Schlack hat eine Ausbildung als
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- seit 1997 selbstständig im EDV-Bereich
  • Mehr WLAN-Reichweite für Unitymedia-Kunden: Powerline-Adapter für den Kabelrouter Connect Box
  • Einfache Installation durch „Plug & Surf“ und cleveres Zusammenspiel mit der Connect Box
  • Unitymedia setzt mit dem Connect Booster weitere zentrale Maßnahme aus dem Kundenzentrierungsprogramm New Wave um

Köln|05.11.2018 — Rund 1,8 Millionen Unitymedia-Kunden nutzen für den Internetzugang und das heimische WLAN die Connect Box als WLAN-Router. Doch um ein Haus oder eine größere Wohnung vollflächig mit WLAN abzudecken, reicht die Reichweite eines einzelnen WLAN-Routers oftmals nicht aus. Mit dem Connect Booster bringt Unitymedia das WLAN-Signal daheim bis in jede Ecke. Über die Stromleitung bringen die Powerline-Adapter des Kabelnetzbetreibers im Zusammenspiel mit der Connect Box schnelles Internet dorthin, wo es benötigt wird. Installation und Nutzung sind dabei extrem simpel.

Die Connect Booster sind so genannte Powerline-Adapter, die das vorhandene Stromnetz im Haus nutzen, um Daten von der Connect Box dorthin weiterzuleiten, wo der WLAN-Empfang schwach ist. So vergrößert der Connect Booster die WLAN-Reichweite im Haus und versorgt etwa den Dachboden oder das Schlafzimmer mit schnellem Internet, selbst wenn der Kabelanschluss im Keller oder Erdgeschoss liegt.

Christian Hindennach, Chief Commercial Officer bei Unitymedia: „Wer ganz selbstverständlich mit ausreichender Internetgeschwindigkeit zu Hause surft, möchte in der Regel auch WLAN nicht missen. Und zwar schnell, überall im Haus verfügbar, absolut zuverlässig – und möglichst einfach. Mit dem Connect Booster erfüllen wir diese Wünsche. Mit wenigen Handgriffen und ohne Vorkenntnisse können Kunden dank Plug & Surf sofort loslegen und die WLAN-Reichweite in Haus und Wohnung massiv erhöhen. Nach Einführung der 30-Mbit/s-Grundgeschwindigkeit im August setzen wir nun eine weitere zentrale Maßnahme unseres Kundenzentrierungsprogramms New Wave um.“

Einfache Plug & Surf-Installation

Das Connect Booster BASIS Paket besteht aus zwei Geräten: dem Powerline Basis Adapter und dem Powerline WLAN Booster. Beide steckt der Nutzer einfach in jeweils eine Steckdose: den Basis Adapter in der Nähe des Modems, denn mit diesem muss er per Netzwerkkabel verbunden werden; den WLAN Booster platziert man hingegen dort, wo man die Funkverbindung benötigt. Praktisch: Die Geräte stellen selbstständig eine Verbindung über die Stromleitung her und übernehmen die Einstellungen vom Kabelmodem. Dank der Plug & Surf-Installation hat der Kunde schon nach wenigen Minuten ein optimales WLAN-Signal selbst auf dem Dachboden, im Keller oder wo auch immer der WLAN Booster in der Steckdose steckt.

Dabei profitiert der Kunde davon, dass der WLAN Booster topaktuelle Funktechnik bietet. Dank des Standards 802.11 n/ac unterstützt der Adapter die 2,4- und 5-GHz-Frequenzbänder. Am WLAN Booster steht ein freier LAN-Port für den Anschluss eines Geräts per Netzwerkkabel bereit. Für die Datenübertragung auf der Stromleitung kommt der Standard G.hn zum Einsatz, damit sind die Adapter praktisch an jeder Wandsteckdose nutzbar. Der Powerline Standard G.hn unterstützt eine Brutto-Datenübertragungsrate bis zu 1.000 Mbit/s.

Perfektes Zusammenspiel mit Unitymedia Connect Box

Voraussetzung für die Nutzung des Connect Boosters ist eine Connect Box. Der WLAN-Kabelrouter von Unitymedia und die Powerline-Adapter sind perfekt aufeinander abgestimmt. Bei der Installation übernimmt der WLAN Booster automatisch die Netzwerkkennung (SSID) und das Passwort für das WLAN – Nutzer müssen dafür nichts weiter tun. Vorteil: Geräte wie Smartphones und Notebook muss der Nutzer nicht erneut mit dem WLAN Booster verbinden, da dieser die gleichen Zugangsdaten nutzt wie die Connect Box. So erweitert der Nutzer die Reichweite seines Heimnetzwerks spielend einfach.

Kunden mit einer Unitymedia Connect Box mieten das Connect Booster BASIS Paket für monatlich 2,99 Euro. Wer weitere Räume mit WLAN versorgen möchte, erhält bis zu fünf Connect Booster PLUS Erweiterungen für jeweils 1,99 Euro monatlich. Der Vorteil des Mietmodells: Defekte Hardware ersetzt Unitymedia kostenfrei gegen neue; zudem bietet der Kabelnetzbetreiber über die gesamte Mietdauer technischen Support an. Außerdem: Bis zu 30 Tage nach der Erstinstallation kann der Kunde den Connect Booster testen und bei Nichtgefallen zurückgeben.

New Wave: Über Kundenfokus neue Wachstumschancen nutzen

Mit dem Strategieprogramm „New Wave“ stellt Unitymedia seine Kunden noch stärker in den Mittelpunkt. So hat das Unternehmen im Rahmen von „New Wave“ seit August die Anschlüsse von mehr als einer halben Million Bestandskunden auf eine Grundgeschwindigkeit von bis zu 30 Mbit/s im Download beschleunigt – ohne Mehrkosten. Darüber hinaus hat Unitymedia bei 260.000 Kunden ältere Kabelmodems gegen die Connect Box ausgetauscht. Bis Ende des Jahres werden es im Rahmen von New Wave rund 300.000 Kunden sein, die von Unitymedia eine Connect Box erhalten haben. Insgesamt nutzen bereits rund 1,8 Millionen Unitymedia-Kunden die Connect Box als Kabelrouter – das ist annähernd die Hälfte aller Unitymedia-Breitbandkunden.

„New Wave“ konzentriert sich auf die drei Kernbereiche Netz, Produkte und Kundenservice. Zusätzliche Kapazitätserweiterungen im Netz und die Modernisierung maroder Hausverteilanlagen sind nur einige der Maßnahmen, mit denen das Unternehmen seinen Vorsprung bei Leistung, Stabilität und Zuverlässigkeit weiter ausbauen wird. Im Servicebereich setzt Unitymedia auf Digitalisierung: Prozesse werden automatisiert, die Präsenz an den Service-Hotlines und auf den Social-Media-Plattformen noch einmal verstärkt. So sollen Wartezeiten verkürzt und Anfragen schneller bearbeitet werden.

Über Unitymedia

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist einer der führenden Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 13,0 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internet und Telefonie kombinieren. Zum 31. März 2018 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,3 Mio. TV-Abonnements und 3,5 Mio. Internet- sowie 3,3 Mio. Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.Unitymedia.de.

Über Liberty Global

Liberty Global ist das weltweit größte international agierende Unternehmen im Bereich TV und Breitband mit Tochtergesellschaften in insgesamt 11 europäischen Ländern unter den Marken Virgin Media, Unitymedia, Telenet und UPC. Liberty Global investiert in Infrastruktur, die seine Kunden an der TV, Internet und Kommunikations-Revolution in vollem Umfang teilhaben lässt. Die Größe des Unternehmens und sein Engagement für Innovation versetzen es in die Lage, marktführende Produkte zu entwickeln, die über Netze der nächsten Generation verbreitet werden, die 22 Millionen Kunden miteinander verbinden und die von über 46 Millionen TV-, Breitband-Internet- und Fernsprechdienste in Anspruch genommen werden. Zudem versorgt Liberty Global 6 Millionen Mobilfunkteilnehmer und bietet mehr als 10 Millionen WiFi-Zugangspunkte an.

Weitere Informationen unter www.libertyglobal.com.

Telekom startet Aufbau von Ladenetz für Elektroautos

Toni Bernd Schlack

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Vodafone und METRO Deutschland GmbH: Glasfaser für Digital-Revolution im Handel

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Sicherheit für Mobilgeräte – Telekom mit neuem Symantec-Angebot

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eSIM statt Plastikkarte

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Frankfurt ist Gigabit City – mit Gigabit-Tempo im Unitymedia-Netz surfen

Toni Bernd Schlack

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  • Gigabit-Tempo für den Massenmarkt: Unitymedia startet Geschwindigkeitsoffensive in Frankfurt
  • Superschnelle Internet-Anschlüsse für rund 380.000 und damit 90 Prozent aller Frankfurter Haushalte ab sofort verfügbar
  • Highspeed-Internet mit einem Tempo von bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Download möglich

Köln|31.10.2018 — In Hessen beginnt heute das Gigabit-Zeitalter: Frankfurt ist dort die erste Gigabit City des Kabelnetzbetreibers Unitymedia. Rund 380.000 Haushalte mit Kabelanschluss  – das entspricht etwa 90 Prozent aller Frankfurter Haushalte – können ab sofort einen rasanten Hochgeschwindigkeits-Internetzugang mit einem Tempo von bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Download buchen. Das gab heute Kabelnetzbetreiber Unitymedia während eines Code+Design Camps für Schüler und Jugendliche beim Frankfurter Internetknoten-Betreiber DE-CIX bekannt, der gemessen am Datendurchsatz als größter Internet Exchange der Welt gilt.  Der Startschuss erfolgte im Beisein von Unitymedia CEO Winni Rapp, Frankfurts IT-Dezernent und Stadtrat Jan Schneider sowie Lucia Falkenberg, Chief People Officer bei DE-CIX.

Die Zukunft ist digital. Voraussetzung für die digitale Transformation Deutschlands sind leistungsfähige Netze, durch die Daten mit Gigabit-Tempo rauschen können. Mit den Anwendungen und Diensten der Zukunft steigen auch die Anforderungen an die Menschen in der digitalen Gesellschaft. Um darauf bestmöglich vorbereitet zu sein, bieten Code+Design Camps Schülern und Jugendlichen schon frühzeitig einen Einblick in die spannende Welt der Programmierung und Web-Entwicklung. Unitymedia unterstützt deshalb die CODE Initiative, die Jugendlichen in kostenlosen Code+Design Camps praxisbezogenes Wissen in der Entwicklung digitaler Technologie vermittelt.

Für den Tempozuwachs hat Unitymedia in den vergangenen Monaten sein glasfaserbasiertes Kabelnetz in Frankfurt mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet,  den neuen Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 implementiert und für die Kunden aktiviert. Der Standard ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz.

Damit steht selbst für Großfamilien ausreichend Bandbreite für paralleles IP-TV, Online-Gaming, Musik-Streaming oder vernetztes Arbeiten im Home-Office zur Verfügung. Auch der Tempozuwachs ist enorm: Mit 1 Gbit/s lässt sich beispielsweise ein HD-Film mit einer Dateigröße von 8 Gigabyte in nur einer Minute herunterladen. Ein Konsolenspiel mit einer Dateigröße von 50 Gigabyte benötigt lediglich sieben Minuten, bis es auf der heimischen Festplatte gespeichert ist. Zum Vergleich: Mit einem der weit verbreiteten VDSL-Anschlüsse mit 50 Mbit/s dauert der Download bei einer Dateigröße von acht Gigabyte 21 Minuten und bei 50 Gigabyte über zwei Stunden.

Der Gigabit-Tarif  kostet für Privatkunden mit bis zu 1.000 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload monatlich 99,99 Euro bei einer Mindesvertragslaufzeit von 24 Monaten. Auch Geschäftskunden aus Frankfurt und Bochum können bei Unitymedia Business ab sofort einen Gigabit-Tarif mit 1.000/50 Mbit/s (ab netto 99,90 Euro) buchen. Interessenten können sich auf www.unitymedia.de/gigabit bzw. www.unitymediabusiness.de über den Gigabit-Tarif informieren.

Statements:

Winni Rapp, CEO von Unitymedia

„Deutschland macht einen weiteren Schritt in Richtung Gigabit-Gesellschaft. Mit den Gigabit Citys zeigen wir, dass es möglich ist, nahezu flächendeckend superschnelles Internet anzubieten – in relativ kurzer Zeit, mit cleverer Technik und dem neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1. Nach dem Start in Bochum mit 170.000 Haushalten können wir in Frankfurt sogar mehr als doppelt so viele Kunden mit dem Gigabit-Zugang erreichen. Das ist ein weiterer Meilenstein für Unitymedia und zeigt das riesige Potenzial, das in den glasfaserbasierten Kabelnetzen steckt. Wer superschnell im Internet unterwegs sein möchte, ist bei Unitymedia gut aufgehoben.“

Stadtrat Jan Schneider, Dezernent für Bau und Immobilien, Reformprojekte, Bürgerservice und IT in Frankfurt am Main

„Auf schnelle Internetzugänge können die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Unternehmen nicht mehr verzichten. Gerade in der Finanzmetropole Frankfurt profitieren sie enorm von Breitbandanbindungen, die zeitgemäßes Arbeiten unterstützen. Deshalb freue ich mich über die Initiative von Unitymedia, Frankfurt zur Gigabit City zu machen: Mit Übertragungsraten von 1.000 Mbit/s gehören die Haushalte jetzt zu den am besten versorgten in Deutschland.“

Lucia Falkenberg, Chief People Officer bei DE-CIX

„Bei DE-CIX in Frankfurt werden regelmäßig Rekorde beim Datendurchsatz gebrochen und die angeschlossene Kapazität an unserem Flaggschiff-Exchange steigt jährlich um fast 20 Prozent. Für Privathaushalte sind Übertragungsraten von 1.000 Mbit/s ein großer Schritt und Unitymedia spricht dabei völlig zu Recht von superschnellem Internet. Frankfurt gilt als führender europäischer „Digital Hub“ – diese Position dürften die Gigabit-Zugänge für Privathaushalte festigen.“

Aufrüstung auf neuen Kabelstandard DOCSIS 3.1 bei Liberty Global

Bei der technischer Aufrüstung Frankfurts zur ersten hessischen Großstadt mit breitflächig verfügbaren Gigabit-Geschwindigkeiten hat Unitymedia eng mit seiner Konzernmutter Liberty Global zusammengearbeitet. Polens Hauptstadt Warschau (UPC Polen), die Ruhrmetropole Bochum und Frankfurt sind im Liberty Global Konzern die ersten Gigabit-Städte auf Basis von DOCSIS 3.1. Bis Ende 2018 rüstet Unitymedia noch Köln und Düsseldorf zu Gigabit-Städten auf. Unitymedia betreibt in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg eines der modernsten und größten zusammenhängenden Kabelnetze Europas. In Frankfurt hat das Unternehmen einen Standort und ein Technikzentrum.

Über Unitymedia

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist einer der führenden Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 13,0 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internet und Telefonie kombinieren. Zum 30. Juni 2018 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,3 Mio. TV-Abonnements und 3,5 Mio. Internet- sowie 3,3 Mio. Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.unitymedia.de.

Über Liberty Global

Liberty Global ist das weltweit größte international agierende Unternehmen im Bereich TV und Breitband mit Tochtergesellschaften in insgesamt 11 europäischen Ländern unter den Marken Virgin Media, Unitymedia, Telenet und UPC. Liberty Global investiert in Infrastruktur, die seine Kunden an der TV, Internet und Kommunikations-Revolution in vollem Umfang teilhaben lässt. Die Größe des Unternehmens und sein Engagement für Innovation versetzen es in die Lage, marktführende Produkte zu entwickeln, die über Netze der nächsten Generation verbreitet werden, die 22 Millionen Kunden miteinander verbinden und die von über 46 Millionen TV-, Breitband-Internet- und Fernsprechdienste in Anspruch genommen werden. Zudem versorgt Liberty Global 6 Millionen Mobilfunkteilnehmer und bietet mehr als 10 Millionen WiFi-Zugangspunkte an.

Weitere Informationen unter www.libertyglobal.com.

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