Sicheres Internet für Kinder und Jugendliche – Vodafone zeigt Flagge, nicht nur am Safer Internet Day

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Ein cooles ‚Game‘ zocken, der Freundin eine WhatsApp schreiben, die verpasste Kindersendung nochmal gucken? Alles kein Problem dank Handy, Tablet und Co. Der Reiz der digitalen Welt ist besonders bei Kindern und Jugendlichen groß. Und das ist gut so. Aber es gibt auch Fallstricke! Darauf wird vor allem am alljährlichen ‚Safer Internet Day‘ hingewiesen, der dieses Jahr am 5. Februar stattfindet. Schon zum 15. Mal ruft die Initiative der Europäischen Kommission weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internet-Sicherheit auf. Das alles unter dem Motto ‚Together for a better internet‘.

Jugendschutz bei Vodafone
Laut einer Bitkom-Studie nutzen rund 49% der Kinder in der Altersklasse acht bis neun Jahren bereits das Smartphone. Sie nutzen es durchschnittlich 45 Minuten täglich. Eine Umfrage des deutschen Kinderschutzbundes bestätigt, dass das Smartphone auch für die Jüngsten längst zum Alltag gehört. So haben bereits 91% der Kinder in der 6. Klasse ein eigenes Smartphone.

Vodafone übernimmt Verantwortung und stärkt Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien. Gemeinsam mit namhaften Partnern wie klicksafe.de oder fragFinn.de engagiert sich das Unternehmen, um auf Gefahren im Netz aufmerksam zu machen. Doch was heißt das konkret? Auf der Vodafone-Website gibt es Infos zu entsprechenden Produkten. Spezielle Tarife wie der Red + Kids ermöglichen ein sicheres Surfen. Für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte sorgt Secure Net Family. Und mit dem Handy-Taschengeld haben Eltern die volle Kostenkontrolle. An der Vodafone Hotline 22988 können Kinder und Eltern täglich von 8 bis 20 Uhr Hilfe finden.

Die größte Angst von Eltern: mein Kind könnte im Netz von Fremden kontaktiert werden
Viele Eltern suchen nach dem richtigen Umgang mit digitalen Medien und der Balance zwischen ‚Verbieten und Erlauben‘.  Nach einer Forsa-Umfrage ist die größte Sorge von Eltern, dass ihr Kind im Netz von Fremden kontaktiert wird oder an Personen gerät, die ihm schaden. Doch auch hier gibt es Hilfe. So hat es sich beispielsweise Mario Stiller, Projektkoordinator von Versand & Logistik bei Vodafone zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Er ist überzeugt davon, dass Verbote nichts bringen. Die richtige Aufklärung für Eltern und Kinder ist hier das Zauberwort. „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, weiß Mario Stiller. Wichtig ist, sich selber zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und gemeinsam über Probleme zu sprechen.

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