Wer ist N26 ?

Über N26

N26 ist die mobile Bank. Die Bank, die du lieben wirst. Wir haben über 1,5 Millionen Kunden in über 18 verschiedenen Ländern mit einem monatlichen Transaktionsvolumen von über 1 Billion Euro. Unser Team von über 500 Mitarbeitern in mittlerweile 3 Standorten konzentriert sich darauf, die Banking Erfahrung für die digitale Generation neu zu erfinden. Mit unserer Europäischen Banklizenz, einer Technologie die Maßstäbe setzt und ohne teures Filialnetz, verändert N26 das Banking des 21. Jahrhunderts maßgeblich. Valentin Stalf and Maximilian Tayenthal gründeten das Unternehmen im Jahr 2013 and brachten N26 Anfang 2015 offiziell auf den Markt . Derzeit ist N26 in folgenden Ländern aktiv: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien, Slowakei und Spanien. 2019 wird N26 auch in den US Markt eintreten. In New York wird N26 über die hundertprozentige Tochtergesellschaft N26 Inc. agieren. N26 ist für Android, iOS und über die Webanwendung verfügbar. Bis heute hat N26 215 Millionen Dollar von renommierten Investoren eingesammelt, darunter Tencent, Allianz X, Peter Thiel’s Valar Ventures, Li Ka-Shing’s Horizons Ventures, Earlybird Ventures, Redalpine Ventures, Battery Ventures, sowie Mitglieder des Zalando Vorstands.

So schützen Sie Wasserzähler und Co. bei eisigen Temperaturen


Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt war es in den vergangenen Wintern keine Seltenheit, dass in ungenutzten Gebäuden Leitungen durch Frost so beschädigt wurden, dass Wasser über mehrere Tage hinweg unbemerkt in die Objekte fließen konnte und große Sachschäden anrichtete. Die die SVS gibt Tipps, wie sich diese Schäden vermeiden lassen und wer in welchem Fall Hilfe leisten kann. 

Wie kann man die Wasserleitungen vor dem Einfrieren und Platzen schützen?
Auch wenn man nicht zuhause ist, sollte die Heizung eingeschaltet bleiben. Es reicht nicht, die Heizung auf die Sternchen-Stufe zu stellen, denn diese schützt nur den Heizkörper vor dem Einfrieren, nicht aber die entfernter liegenden Rohre. Wasserleitungen, die im Garten, in der Garage, auf der Terrasse oder in unbeheizten Räumen liegen, sind besonders gefährdet. Wer sie im Winter nicht nutzt, sollte sie leer laufen lassen und den Hahn abdrehen. Ist ein Haus über einen langen Zeitraum in der kalten Jahreszeit nicht bewohnt, ist es sinnvoll, den Haupthahn zu schließen, die Leitungen zu entleeren und andernfalls die Objekte in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. 

Braucht auch der Wasserzähler Schutz vor Kälte?
Ja. Sollten die Temperaturen in den Minusbereich sinken, ist es empfehlenswert, die Kellerfenster zu schließen, sonst kann es passieren, dass der Wasserzähler im unbeheizten Keller einfriert. Wenn sich die Wasserhausanschlussleitung und der Zähler an ungeschützten Stellen des Hauses oder gar im Freien befinden, können diese Teile durch Schutzhüllen aus Schaumstoff, Holzwolle oder Jute vor dem Einfrieren bewahrt werden. 

Was ist zu tun, wenn der Wasserzähler geplatzt ist?
Wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Wasserzähler geplatzt ist, sollten die Betroffenen bitte die SVS unter Telefon 07721 40505 kontaktieren, denn der Wasserversorger ist der richtige Ansprechpartner. Eine beschädigte Leitung sollte fachmännisch vom Experten repariert werden. 

Wie kann man eine Leitung wieder auftauen? 
Wenn eine Leitung eingefroren ist, kann sie mit einfachen Mitteln wie etwa heißen Tüchern, Föhn oder Heizlüfter wieder aufgetaut werden. Ein Tipp, der das Platzen der Leitung verhindert: Der Wasserhahn sollte geöffnet werden. Von dort aus kann man sich dann in Richtung der eingefrorenen Stelle vorarbeiten. Liegt die Leitung in der Wand, muss man warten, bis der Raum aufgeheizt ist und die Leitung von selbst auftaut.

Allgemeinverfügung zum Umgang mit Wasserpfeifen (Shishas)

Allgemeinverfügung zum Umgang mit Wasserpfeifen (Shishas)
in Betriebsräumen von bestehenden Gaststätten in Villingen-Schwenningen

Die Stadt Villingen-Schwenningen erlässt aufgrund von§ 1 Landesgaststättengesetz (LGastG) i. V. m. § 5 Absatz 1 und 2 Gaststättengesetz (GastG) und aufgrund des§ 35 Satz 2 des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes (LVwVfG) folgende Allgemeinverfügung:

  1. Das Rauchen und Bereitstellen von Shishas, die – ausgenommen Pfeifentabak – mit Kohle bzw. organischen Materialien befeuert werden, sowie die Lagerung glühender Kohlen und anderer glühender organischer Materialien für den Betrieb von Shishas wird in Betriebsräumen von bestehenden Gaststätten untersagt.
  2. Ausgenommen vom Verbot nach Ziffer 1 sind Gaststätten, in denen die nachfolgend aufgelisteten Maßgaben der Ziffern 2.1 bis 2.10 eingehalten bzw. erfüllt werden.
    1. 2.1.  Während in den Betriebsräumen Shishas geraucht bzw. bereitgestellt oder glühende Kohlen bzw. entsprechende Ersatzstoffe gelagert werden, ist durch eine fachgerecht installierte mechanische Be- und Entlüftung, die den Technischen Regeln für Arbeits- stätten “Lüftung” (ASR A3.6) entspricht, sicherzustellen, dass eine Konzentration von Kohlenstoffmonoxid (CO) von 30 parts per million (ppm) nicht überschritten wird.Die ausreichende Leistungsfähigkeit der Be- und Entlüftungsanlage hinsichtlich des erforderlichen Luftaustausches sowie deren fachgerechte Installation sind vor der Aufnahme des Shisha-Betriebs gegenüber der Gaststättenbehörde durch einen Nachweis einer Fachfirma oder einer sachkundigen Person zu belegen.Jede eingesetzte Lüftungsanlage muss so beschaffen und dimensioniert sein, dass diese pro brennender Shisha 130 m3 Luft pro Stunde (130m3/h) nach außen befördert.

      Die Abluft ist grundsätzlich über Dach mit einer Geschwindigkeit von mindestens
      7 Metern pro Sekunde in den freien Luftstrom abzuleiten. Soweit sichergestellt ist dass die Abluft nicht in Wohn-, Geschäfts- oder sonstige Räume gelangen kann, ist ausnahmsweise auch eine alternative Ableitung der Abluft in den freien Luftstrom zulässig. Sofern in diesem Fall allerdings Erkenntnisse über das Eindringen der Abluft in Wohn-, Geschäfts- oder sonstige Räume bzw. Anliegerbeschwerden bekannt werden, ist die Ableitung von Abluft sofort zu unterlassen und das Bereitstellen und Rauchen von Shishas sowie die Lagerung glühender Kohle in den Betriebsräumen der Gaststätte einzustellen.
      Zur Beurteilung der Abluftableitung ist die zuständige Immissionsschutzbehörde
      im Beschwerdefall sowie im Erlaubnisverfahren frühzeitig zu beteiligen bzw. bei erlaubnisfreien Verfahren in Kenntnis zu setzen.

      Das technische Datenblatt der Be- und Entlüftungsanlage ist im Betrieb zu hinterlegen und Vertretern von Behörden, Polizei oder Feuerwehr auf Verlangen vorzulegen.

    2. 2.2.  Zur Überwachung der CO-Konzentration sind der Anzündbereich und die Gasträume mit funktionsfähigen CO-Warnmeldern, die der DIN EN 50291-1 entsprechen, gemäß

Bereitstellungstag: 23.11.2018

der jeweiligen Betriebsanleitung auszustatten. Dabei ist je 25 m2 Fläche ein Warn- melder anzubringen.
Eine Ausfertigung der Montage- und Betriebsanleitung der CO-Warnmelder ist im Betrieb vorzuhalten und Vertretern von Behörden oder Polizei auf Verlangen vor- zulegen.

Die CO-Warnmelder sind fortlaufend betriebsbereit zu halten und – sofern die Betriebsanleitung nichts anderes festlegt – im wöchentlichen Abstand auf ihre Funktionsfähigkeit (Batterieversorgung) hin zu überprüfen. Die Anbringung der Warn- melder hat in Quellnähe (Anzündbereich und Konsumplätze der Shishas) zu erfolgen; eine Anbringung in unmittelbarer Nähe eines Fensters ist ausgeschlossen.

  1. 2.3.  Sofern ein CO-Warnmelder anschlägt, sind sofort sämtliche Shishas bzw. alle glühenden Kohlen und alles glühende organische Material (auch der Tabak) zu löschen. Außerdem sind alle Fenster und Türen zu öffnen. Die Räume sind so lange zu lüften, bis die CO-Konzentration wieder unterhalb des Grenzwerts von 30 ppm liegt.Jedes Anschlagen eines Warnmelders ist mit Datum und Uhrzeit zu dokumentieren. Die Dokumentation ist in der Gaststätte vorzuhalten und Vertretern von Behörden, Polizei oder Feuerwehr auf Verlangen vorzulegen.
  2. 2.4.  Der Anzündbereich für die Kohlen ist mit einem fachgerecht installierten Rauch- abzug auszustatten. Der Rauchabzug ist während des Anzündvorgangs sowie während der Lagerung glühender Kohlen stets in Betrieb zu halten.
    Über die fachgerechte Installation des Rauchabzugs ist der Gaststättenbehörde vor der Inbetriebnahme von Anzündeinrichtungen, die keine Feuerstätten sind, ein Nachweis einer Fachfirma oder einer sachkundigen Person vorzulegen. Soweit als Anzündeinrichtung eine Feuerstätte genutzt wird, ist deren fachgerechte Installation vor der Inbetriebnahme durch einen Schornsteinfeger nachzuweisen.
  3. 2.5.  Im Anzündbereich sowie im Bereich der Theke ist jeweils ein Feuerlöscher der Brandklasse A, der der DIN EN 3 (Tragbare Feuerlöscher) entspricht, mit 6 Kilogramm Löschmittel vorzuhalten. Feuerlöscher müssen regelmäßig (alle zwei Jahre) fachmännisch gewartet bzw. ausgetauscht werden (siehe Prüfplakette auf dem Löschmittelbehälter).
  4. 2.6.  Der Umgang mit offenem Feuer bzw. glühenden Kohlen ist auf einer feuerfesten und standsicheren Unterlage und in sicherem Abstand zu brennbaren Materialien und elektrischen Kabeln und Installationen vorzunehmen.
  5. 2.7.  Die Kohlen sind entsprechend den Vorgaben der Gebrauchsanleitung anzuzünden. Die Sicherheitshinweise des Herstellers sind strikt zu beachten.
  6. 2.8.  Beim Anzünden darf kein Funkenflug über die nicht brennbare Unterlage hinaus entstehen.
  7. 2.9.  Sämtliche Abfallbehälter müssen aus nichtbrennbaren Stoffen bestehen und einen dicht schließenden Deckel oder eine selbstlöschende Funktion haben.

2.10. An der Eingangstür zur Gaststätte ist ein deutlich sichtbarer Hinweis mit dem nachfolgend genannten Text anzubringen.

“Achtung! Bei der Zubereitung und dem Rauchen von Wasserpfeifen (Shishas) entsteht Kohlenstoffmonoxid (CO). Hierdurch können erhebliche Gesundheits- gefahren entstehen, insbesondere für Schwangere und Personen mit Herz-Kreislauf- Erkrankungen. Zutritt für Minderjährige nicht gestattet.”

Alternativ kann auch ein anders formulierter Text gleichen Inhalts verwendet werden.

  1. Gemäß § 80 Absatz 2 Satz 1 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) wird die sofortige Vollziehung dieser Verfügung (Ziffern 1 und 2) angeordnet.
  2. Für den Fall der Nichtbeachtung dieser Verfügung (Ziffern 1 und 2) wird die Festsetzung eines Zwangsgeldes in Höhe von 1.000 Euro angedroht.

5. Bekanntgabe

Diese Allgemeinverfügung gilt zwei Wochen nach der ortsüblichen Bekanntmachung nach § 41 LVwVfG als bekannt gegeben.

Die Allgemeinverfügung kann mit Begründung und Rechtsbehelfsbelehrung bei der Stadt Villingen-Schwenningen, Bürgeramt, Auf der Steig 6, 78052 Villingen-Schwenningen, zu den üblichen Sprechzeiten eingesehen werden.

6. Begründung

Beim Verglühen von Shisha-Kohle bzw. entsprechenden organischen Ersatzstoffen entsteht hochgiftiges Kohlenstoffmonoxid (CO). Das farb- und geruchlose Gas vermischt sich mit der Raumluft und wird somit unbemerkt mit der Atmung in den Körper aufgenommen. Über die Lunge gelangt das Kohlenstoffmonoxid ins Blut. Dort verhindert es den Sauerstofftransport und kann daher zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden führen, im schlimmsten Fall sogar zum Tod.

Da der menschliche Körper das Kohlenstoffmonoxid erst ca. sechs Monate nach der Aufnahme wieder ausscheiden kann, kommt es bei regelmäßigem Einatmen entsprechend belasteter Luft zu einer Anreicherung des Stoffs im Blut. Aus diesem Grund können die gravierenden Folgen im Einzelfall selbst dann eintreten, wenn die betroffene Person nicht akut einer hohen CO-Konzentration in der Atemluft ausgesetzt ist. In der Vergangenheit
ist es im Bundesgebiet immer wieder zu schweren Unfällen mit Kohlenstoffmonoxid ge- kommen, auch in Gaststätten, in denen Shishas zum Rauchen angeboten wurden.

Auf Grund der bisherigen Erkenntnisse muss davon ausgegangen werden, dass die Gäste und die Beschäftigten in Gaststätten, in denen Shishas angeboten werden, der erheblichen Gefahr einer Kohlenstoffmonoxidvergiftung ausgesetzt sind, soweit die Anreicherung des Gases in der Atemluft nicht durch eine ausreichend dimensionierte mechanische Be- und Entlüftung verhindert wird. Zudem birgt der unsachgemäße Umgang mit glühenden Kohlen eine erhöhte Brandgefahr. Maßnahmen zur Abwehr dieser erheblichen Gefahren für Leib und Leben von Personen sind daher unerlässlich.

Nach § 1 LGastG in Verbindung mit § 5 Absatz 1 Nr. 1 und 2 und Absatz 2 Gaststättengesetz (GastG) können Gewerbetreibenden, die ein Gaststättengewerbe betreiben, unter anderem jederzeit Auflagen zum Schutz des Lebens und der Gesundheit der Gäste und der Be- schäftigten angeordnet werden. Nach § 1 LGastG in Verbindung mit § 5 Absatz 1 Nr. 3 GastG

können Gastwirten außerdem Auflagen zum Schutz der Anwohner und der Allgemeinheit vor schädlichen Immissionen erteilt werden.

Diese Vorschriften stellen nicht nur eine Ermächtigungsgrundlage für behördliches Handeln dar, sie verpflichten die Verwaltung auch, diese hochrangigen Rechtsgüter zu schützen. Ohne das Verbot gemäß Ziffer 1 und die Beachtung der unter Ziffer 2 aufgeführten Maßgaben ist mit hinreichender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Gäste und Beschäftigte in Gaststätten, in denen Shishas angeboten werden, akut gefährdet werden. Die Stadt Villingen-Schwenningen hat als zuständige Gaststättenbehörde daher von Amts wegen die entsprechend erforderlichen Maßnahmen zur Abwehr dieser Gefahren zu treffen.

Da die Gefahrenlage in allen Gaststätten besteht, in deren Betriebsräume mit Kohle bzw. entsprechenden Ersatzstoffen befeuerte Shishas zum Rauchen vorbereitet und angeboten werden, ergeht diese Anordnung als Allgemeinverfügung nach § 35 Satz 2 LVwVfG an alle Gastwirte, deren bestehende Betriebe diese Merkmale erfüllen. Dies ist auch deswegen an- gebracht, um zweifelsfrei jeden derzeit bestehenden Gaststättenbetrieb, in dem das Rauchen von Shishas angeboten wird bzw. stattfindet – d. h. auch solche Betriebe, bei denen der dort stattfindende Konsum von Shishas der zuständigen Behörde eventuell nicht bekannt ist mit der Folge, dass ein Vorgehen mittels Einzelverfügung(en) lückenhaft wäre – zu erfassen.

Das Verbot des Rauchens und Bereitstellens von Shishas, die mit Kohle oder ähnlichen Ersatzstoffen befeuert werden, sowie der Lagerung glühender Kohlen bzw. entsprechender Ersatzstoffe in Betriebsräumen von Gaststätten (Ziffer 1 dieser Verfügung) ist zur Verhinderung einer Brandgefahr und einer Gefährdung der Gäste und Beschäftigten durch eine mit Kohlenstoffmonoxid belastete Atemluft geeignet.

Die Maßnahme ist auch erforderlich, soweit die Maßgaben (Sicherheitsvorgaben) nach Ziffer 2 dieser Verfügung nicht erfüllt sind. Die Gefahren können mit milderen Mitteln nicht zuverlässig abgewehrt werden.

Gemäß den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 900 “Arbeitsplatzgrenzwerte” darf die Konzentration von Kohlenstoffmonoxid in der Atemluft in Arbeitsstätten 30 ppm nicht übersteigen. Lediglich für die Dauer von jeweils 15 Minuten dürfen Angestellte bis zu zwei Mal pro Arbeitsschicht einer CO-Konzentration von bis zu 60 ppm ausgesetzt sein.

Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe haben als Vorschrift des Arbeitsschutzrechts
auch aus gaststättenrechtlicher Sicht Relevanz, weil der Schutz von Beschäftigten nach
§ 5 Absatz 1 Nr. 2 GastG auch zu den Schutzgütern des Gaststättenrechts zählt. Da sich auch die Gäste oftmals über längere Zeiträume in Gaststätten aufhalten und somit ebenfalls der Gefahr einer CO-Vergiftung ausgesetzt sind, müssen die Grenzwerte des Arbeitsschutz- rechts auch hinsichtlich des Schutzes der Gäste beachtet werden. Insbesondere bei Stamm- kunden könnte es sonst in überschaubarer Zeit zu einer gefährlichen Anreicherung von Kohlenstoffmonoxid im Blut kommen. Bezüglich des Schutzes der Gäste kann daher kein höherer Grenzwert als der für Beschäftigte geltende akzeptiert werden.

Durch das Öffnen der Fenster und Türen allein kann der für die Einhaltung dieses Grenzwerts erforderliche Luftaustausch in Betriebsräumen zumindest bei Windstille nicht erreicht werden. Ständig geöffnete Türen und Fenster könnten außerdem zu einem gesundheitsschädlichen Luftzug in den Betriebsräumen führen, insbesondere bei kalten Außentemperaturen. Zudem wäre in diesem Fall mit einer Belästigung der Anwohner durch nach außen dringende Geräusche und die für Shisha-Bars typischerweise stark mit Duftstoffen belastete Abluft zu rechnen.

Aus diesem Grund ist es zum Schutz der Gäste und der Beschäftigten erforderlich, dass alle Betriebsräume, in denen Shishas geraucht bzw. Vorbereitungen zum Rauchen der Pfeifen getätigt werden, während des Betriebs permanent durch eine ausreichend dimensionierte und fachgerecht installierte mechanische Be- und Entlüftung, die den Technischen Regeln für Arbeitsstätten entspricht, be- und entlüftet werden. Nur so ist sichergestellt, dass einerseits der erforderliche Luftaustausch erreicht wird und andererseits kein gesundheits- schädlicher Luftzug in den Räumen entsteht.

Der vorgegebene Wert von 130 m3/h soll sicherstellen, dass Kohlenstoffmonoxid (CO) in hinreichender Menge lüftungstechnisch abgeführt wird und dadurch Gefährdungen der Gesundheit von Gästen und Beschäftigten in Shisha-Bars von vornherein möglichst aus- geschlossen werden. Von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) wurden 4,5 g/h CO Emission pro Shisha ermittelt. Setzt man diesen Wert ins Verhältnis zu dem in der TRGS 900 vorgegebenen Arbeitsplatzgrenzwert für CO von 30 ppm (= 35 mg/m3bzw. 0,035 g/m3), erhält man rund 130m3/h pro Shisha als Ergebnis (Rechengang: 4,5 g/h dividiert durch 0,035 g/m3 ergibt 128,57 m3/h, aufgerundet 130 m3/h).

Aufgrund des vorgegebenen Wertes von 130 m3/h, der dem Schutz der Beschäftigten in Shisha-Bars dient, wird zugleich – mittelbar – auch der Schutz der Gäste vor überhöhten CO-Werten in der Raumluft sichergestellt.

Zum Schutz der Anwohner vor schädlichen Immissionen ist es zudem erforderlich, dass die Abluft über Dach ausgeleitet wird. Ein alternatives Ausleiten der mit Duftstoffen belasteten Abluft kann nur ausnahmsweise toleriert werden, wenn sichergestellt ist, dass Anwohner bzw. benachbarte Einrichtungen oder die Allgemeinheit nicht belästigt oder gefährdet werden.

Da die zu stellenden Anforderungen meist auf den Einzelfall zu beziehen und hinsichtlich der örtlichen Verhältnisse fachlich zu beurteilen sind, ist die zuständige Immissionsschutz- behörde zu beteiligen.

Da das Kohlenstoffmonoxid insbesondere beim Verglühen der Shisha-Kohlen entsteht, ist es zudem erforderlich, dass Einrichtungen zum Anzünden der Kohle sowie zur Lagerung glühender Kohlen über einen fachgerecht installierten und ausreichend leistungsfähigen Rauchabzug verfügen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das bei der Verbrennung entstehende Kohlenstoffmonoxid zuverlässig abgeleitet und die Raumluft in den Gast- bzw. Arbeitsbereichen nicht zusätzlich belastet wird.

Trotz der Maßnahmen zur Verhinderung der Entstehung einer gesundheitsschädlichen CO-Konzentration in der Atemluft ist es unerlässlich, dass Räume, in denen Shishas geraucht oder Vorbereitungen zum Rauchen der Wasserpfeifen getätigt werden, mit einer aus- reichenden Anzahl an funktionsfähigen und geeigneten CO-Warnmeldern ausgestattet sind. Nur so kann im Fall einer Fehlfunktion oder Überlastung der Lüftungsanlage sichergestellt werden, dass eine gefährliche Anreicherung des unsichtbaren und geruchlosen Gases in der Atemluft rechtzeitig bemerkt wird und die unter Ziffer 2.3 beschriebenen Maßnahmen zum Schutz der anwesenden Personen eingeleitet werden können.

Die vorgesehene Sicherstellung der fortdauernden Betriebsbereitschaft der CO-Warnmelder und die vorgeschriebene wöchentliche Kontrolle sollen sicherstellen, dass keine Lücken beim zusätzlichen Schutz der Gäste und der Beschäftigten durch Warneinrichtungen eintreten,
und sollen außerdem ermöglichen, Manipulationen an den Geräten mit dem Ziel entgegen- zuwirken, die Auslösung frühzeitiger Warnmeldungen aufgrund überhöhter CO-Werte in der Raumluft möglichst zu vermeiden. Die Sicherstellung der fortlaufenden Betriebsbereitschaft

beinhaltet auch, dass Geräte nach Ablauf der vom Hersteller angegebenen maximalen Nutzungsdauer oder bei Anzeichen dafür, dass sie nicht mehr einwandfrei funktionieren, umgehend geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden.

Die Pflicht zur Dokumentation jeder Überschreitung des Grenzwerts für Kohlenstoffmonoxid in der Atemluft ist zur Überwachung der Lüftungsanlage hinsichtlich einer etwaigen Fehl- funktion oder Unterdimensionierung erforderlich. Ohne eine entsprechende Dokumentation würde auch die Überwachung der Einhaltung der Vorgaben dieser Verfügung durch die Behörden unverhältnismäßig erschwert.

Die Anforderungen der Ziffern 2.5 bis 2.9 sind hinsichtlich des vorbeugenden Brandschutzes erforderlich. Der Umgang mit glühenden Kohlen und offenem Feuer birgt zweifellos die Gefahr der Entstehung eines Brandes und somit einer erheblichen Gefährdung der Gäste und Beschäftigten.

Wegen der Beeinträchtigung des Sauerstofftransports im Blut werden Schwangere bzw. deren ungeborene Kinder im Mutterleib sowie Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Kohlenstoffmonoxid besonders gefährdet. Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass diese Personen bereits an der Eingangstür und somit vor dem Betreten der Gaststätte deutlich sichtbar auf die Gefahrensituation hingewiesen werden.

Bei der Prüfung der Erforderlichkeit verwaltungsrechtlicher Maßnahmen wurde zum Schutz der Rechte der Gewerbetreibenden berücksichtigt, dass es auch Möglichkeiten zum Betrieb von Shishas ohne die Entstehung von Kohlenstoffmonoxid und ohne eine erhöhte Brand- gefahr gibt, z. B. elektrische Shishas. Die Nutzung solcher Wasserpfeifen wird von dieser Verfügung daher nicht tangiert.

Ebenso gilt das Verbot nach Ziffer 1 dieser Verfügung nicht für das Rauchen und Vorbereiten von Shishas im Freien, da in diesem Fall keine gefährliche CO-Anreicherung in der Atemluft zu erwarten ist.

Zudem wird den betroffenen Gastwirten aufgrund der Ausnahme vom Verbot nach Ziffer 1 dieser Verfügung bei Erfüllung der in Ziffer 2 angeführten Maßgaben die Möglichkeit eingeräumt, ihre Gaststätten weiterhin mit dem klassischen Betriebskonzept zu führen.

Das Verbot nach Ziffer 1 in Verbindung mit der Ausnahme (Maßgaben) nach Ziffer 2 dieser Verfügung ist zudem angemessen und verletzt die Gewerbetreibenden nicht in ihren Rechten.

Das öffentliche Interesse am Schutz des Lebens und der Gesundheit der Gäste und Beschäftigten in den betroffenen Gaststätten sowie der Schutz der Anlieger vor schädlichen Immissionen wiegt schwerer als das Interesse der Gastwirte an der unbeeinträchtigten Ausübung ihres Gewerbes.

Dies gilt umso mehr, weil die Gastwirte durch diese Verfügung nicht in der Ausübung ihres Gewerbes an sich beeinträchtigt werden, sondern lediglich hinsichtlich dessen Ausprägung. Angesichts der hochrangigen zu schützenden Rechtsgüter entspricht diese Verfügung damit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.

7. Begründung der Anordnung der sofortigen Vollziehung

Die in Ziffer 3 enthaltene Anordnung der sofortigen Vollziehung dieser Verfügung (Ziffern 1 und 2) liegt im überwiegenden öffentlichen Interesse im Sinne des § 80 Absatz 2 Satz 1

Nr. 4 VwGO. Aufgrund dieser Vorschrift entfällt damit die aufschiebende Wirkung eines gegen diese Verfügung gerichteten Widerspruchs bzw. einer entsprechenden Anfechtungs- klage bis zu dem in § 80b VwGO genannten Zeitpunkt.

Es muss davon ausgegangen werden, dass Gäste und Beschäftigte in Gaststätten, in denen mit Kohle bzw. entsprechenden Ersatzstoffen befeuerte Shishas angeboten werden, einer akuten Gesundheitsgefährdung und einer hohen Brandgefahr ausgesetzt sind, soweit das Verbot nach Ziffer 1 und die Maßgaben nach Ziffer 2 dieser Verfügung nicht beachtet werden.

Da jederzeit mit dem Eintritt einer Gefahr mit schwerwiegenden Folgen für Gäste und Beschäftigte in den betroffenen Gaststätten gerechnet werden muss, überwiegt in diesem Fall das öffentliche Interesse an der sofortigen Durchsetzbarkeit der Maßnahmen zur Abwehr dieser Gefahren das Interesse der Gastwirte an dem vorläufigen Aufschub einer Vollziehung dieser Verfügung (Ziffern 1 und 2). Dies gilt umso mehr, weil durch diese Verfügung der Betrieb der Gaststätte nicht an sich, sondern lediglich hinsichtlich des Betriebskonzepts ein- geschränkt wird.

Da allein die Beachtung der Maßgaben in Ziffer 2 dieser Verfügung sicherstellt, dass die Gefahren, derentwegen das Verbot in Ziffer 1 der Verfügung ausgesprochen wird, beim Betrieb einer Shisha-Bar vermieden werden können, ist es notwendig, dass neben Ziffer 1 auch die Ziffer 2 der Verfügung für sofort vollziehbar erklärt wird. Die vorstehenden Erwägungen zum überwiegenden öffentlichen Interesse beanspruchen insofern auch dies- bezüglich Geltung, da beide Ziffern – vom Inhalt her gesehen – untrennbar zusammenhängen.

8. Zwangsmittel

Diese Verfügung (Ziffer 1 und 2) ist gemäß § 2 Nr. 2 Landesverwaltungsvollstreckungsgesetz (LVwVG) auf Grund der Anordnung der sofortigen Vollziehbarkeit vollstreckbar. Wegen der Dringlichkeit der Durchsetzung der Maßnahmen gemäß Ziffer 1 und 2 zum Schutz der Gäste und Beschäftigten in den betroffenen Gaststätten wird nach §§ 18, 19, 20 und 23 LVwVG für den Fall der Nichtbeachtung von Ziffer 1 und 2 dieser Verfügung die Festsetzung eines Zwangsgelds in Höhe von 1.000 Euro angedroht.

Die Androhung eines Zwangsgeldes in dieser Höhe ist geeignet und erforderlich, um die Gastwirte zur Einhaltung der Verfügung (Ziffer 1 und 2) zu bewegen. Insbesondere weil die Befolgung des Verbots nach Ziffer 1 dieser Verfügung bzw. der Beachtung der Maßgaben in Ziffer 2 in manchen Gaststätten zu einem erheblichen Umsatzrückgang führen könnte, muss damit gerechnet werden, dass einzelne Gastwirte die Festsetzung eines niedrigeren Zwangs- geldes leichtfertig in Kauf nehmen könnten, um Einnahmeausfälle zu verhindern.

Ein niedrigeres Zwangsgeld würde seiner Funktion als Zwangsmittel somit nicht gerecht.
Die Höhe des Zwangsgeldes ist in Anbetracht der hochrangigen zu schützenden Rechtsgüter auch angemessen.

Das Zwangsgeld kann durch Zwangsvollstreckung gemäß § 13 ff. LVwVG beigetrieben werden. Die wiederholte Anwendung eines – auch in der Höhe gestaffelten Zwangsgeldes – ist möglich. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Verwaltungsgericht auf Antrag bei Uneinbringlichkeit des Zwangsgeldes Zwangshaft anordnen kann.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Verfügung (Ziffern 1, 2 und 4) kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe bei allen Dienststellen der Stadt Villingen-Schwenningen (Postfach 1260, 78002 Villingen-

Schwenningen) Widerspruch erhoben werden. Es empfiehlt sich jedoch, den Widerspruch direkt bei dem den Bescheid erlassenen Fachamt – Bürgeramt, Auf der Steig 6,
78052 Villingen-Schwenningen – einzulegen. Die Frist wird auch durch Einlegung beim Regierungspräsidium Freiburg, Kaiser-Joseph-Straße 167, 79098 Freiburg gewahrt.

Das Verwaltungsgericht Freiburg kann gemäß § 80 Absatz 5 VwGO auf Antrag die aufschiebende Wirkung von Widerspruch und Anfechtungsklage ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig.

Villingen-Schwenningen, 23.11.2018

Dr. Rupert Kubon Oberbürgermeister

Baustelle am Marktplatz Schwenningen

Schnelles Internet am Marktplatz Schwenningen…

Schwenningen (TS): Am Marktplatz in Schwenningen ist kein DSL mit Unitymedia möglich ! Beim Neubau wurde wohl vergessen das Firmen und auch Privatanwohner auf das schnelle Internet angewiesen sind. Wer einen schnellen Zugang möchte der muss wohl zur Deutschen Telekom gehen weil diese ein neues Kabel verlegt haben. Schelm wer dabei böses denkt ! Ein Ansatz ist das schnelle Internet über einen angrenzenden Hotspot zu bieten. Einige Anwohner zeigen bereits Interesse sich aktiv an diesem Projekt zu beteiligen. In den nächsten Tagen werden einige Messungen durchgeführt um erste Ergebnisse zu erhalten. Nähere Informationen finden Sie im Bericht: Hotspot am Marktplatz Schwenningen

Baustelle am Marktplatz Schwenningen
Baustelle am Marktplatz Schwenningen

 

Telekom neuer TV Partner des Deutschen Eishockey-Bundes

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  • Alle Spiele des Deutschland Cups und alle Länderspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft live bei Telekom Sport
  • Abschlussspiel der deutschen Nationalmannschaft und weitere Spiele exklusiv bei Telekom Sport
  • Alle Spiele des Deutschland Cups in diesem Jahr kostenfrei für alle Fans

Telekom neuer TV Partner des Deutschen Eishockey-Bundes

Die Deutsche Telekom ist neuer Partner des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB). Bei Telekom Sport werden künftig exklusiv alle Begegnungen des Deutschland Cups live zu sehen sein. Auch alle Länderspiele der deutschen Mannschaft werden live bei Telekom Sport gezeigt. Die Premium- und Medienpartnerschaft läuft bis 2024.

Noch mehr Eishockey bei Telekom Sport

Telekom Sport zeigt alle sechs Spiele des Deutschland Cups; davon vier Begegnungen exklusiv. Unter anderem wird in diesem Jahr das Abschlussspiel des Turniers Deutschland gegen Slowakei live übertragen. Die beiden anderen Spiele des deutschen Teams beim Deutschland Cups 2018 zeigt auch SPORT1 live.

Die jährlich sechs Länderspiele der Nationalmannschaft werden ebenfalls bei Telekom Sport live übertragen. Davon drei Begegnungen exklusiv. Die drei anderen Spiele zeigt parallel auch SPORT1 live im Free-TV.

Bereits in der dritten Saison werden alle Spiele der Deutschen Eishockey Liga (DEL) live und in HD übertragen.

Umfassendes Rechtepaket

Die Kooperation zwischen der Telekom und dem DEB beinhaltet neben den TV-Rechten auch umfassende Marketingrechte. Und zwar für die deutsche Nationalmannschaft, die DEB-Nachwuchsmannschaften und das neue DEB eSport Event.

Dr. Henning Stiegenroth, Leiter Sportmarketing Telekom Deutschland: „Wir freuen uns sehr über die langfristige Kooperation mit dem DEB. Mit den Spielen der deutschen Eishockey Nationalmannschaft zusätzlich zu unseren Übertragungen der Deutschen Eishockey Liga erweitern wir für alle Sportfans in Deutschland das größte Eishockey-Livesport-Angebot nochmals und werden Eishockey gemeinsam mit SPORT1 als attraktive TV-Sportart weiter ausbauen.“

Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey Bundes: „Mit der Telekom gewinnen wir ein deutsches Dax-Unternehmen als langfristigen Medien- und Marketingpartner. Diese Kooperation zeigt den Schulterschluss im deutschen Eishockey – zwischen der DEL, Telekom Sport sowie SPORT1. Die Strahlkraft der Nationalmannschaft wird sich positiv auf das Eishockey-Angebot auswirken, und wir freuen uns über diesen Service für die deutschen Fans.“

Der Deutschland Cup 2018 findet vom 08. bis zum 11. November erstmals im KönigPALAST in Krefeld statt. Telekom Sport überträgt alle Spiele des Turniers live und kostenlos für alle Fans. Neben Gastgeber Deutschland gehen die Slowakei und die Schweiz an den Start. Auch der Olympiasieger und Gewinner des letzten Deutschland Cups, Russland, ist dabei.

Die Begegnungen des Deutschland Cups 2018

08.11.2018 | 15:15 Uhr | Slowakei – Schweiz | live und exklusiv bei Telekom Sport
08.11.2018 | 18:45 Uhr | Deutschland – Russland | live bei Telekom Sport und SPORT1
10.11.2018 | 13:15 Uhr | Deutschland – Schweiz | live bei Telekom Sport und SPORT1
10.11.2018 | 16:45 Uhr | Russland – Slowakei | live und exklusiv bei Telekom Sport
11.11.2018 | 10:45 Uhr | Schweiz – Russland | live und exklusiv bei Telekom Sport
11.11.2018 | 14:15 Uhr | Deutschland – Slowakei live und exklusiv bei Telekom Sport (Highlights ab 19:00 Uhr auf SPORT1)

Sowohl bei Telekom Sport als auch auf SPORT1 sind Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann am Mikrofon im Einsatz.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Namensbeitrag von Markus Haas, CEO Telefónica Deutschland: Wir brauchen einen zielgerichteten 5G Ausbau

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Markus Haas

Zurecht diskutieren wir aktuell leidenschaftlich über die Vergabe der 5G Frequenzen sowie den Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland. Und auch die Forderung nach gleicher Behandlung von Land und Stadt ist berechtigt. Entscheidend ist dabei aber, Bedarfe, Möglichkeiten und Ziele genau zu betrachten. Nur wenn wir planvoll bei der Frequenzvergabe und dem Infrastrukturausbau vorgehen und investitionsfördernde Rahmenbedingungen schaffen, kann Deutschland bei 5G einen Platz an der Weltspitze einnehmen. Telefónica Deutschland legt dafür einen konkreten Vorschlag vor.

In der Debatte geht es um viel und entsprechend beteiligen sich verschiedenste Interessengruppen: Politiker, Verbraucherschützer, Netzbetreiber und Industrievertreter bringen ihre Argumente vor. Dabei werden die Forderungen oftmals miteinander vermischt und ergeben zusammen kein klares Bild. Zum einen geht es darum, weiße Flecken zu schließen und allen Menschen schnelles Internet zur Verfügung zu stellen. Das ist selbstverständlich auch für uns als Unternehmen ein erklärtes Ziel – allemal als Anbieter, der nahezu die Hälfte aller deutschen Privatverbraucher mit Mobilfunk verbindet.

5G Ausbau auf tatsächlichen Bedarf abstimmen

o2-5G-Logo-01-Bubble-cluster-Blauverlauf-1920x1080Zum anderen verlangen einige Politiker, die neue Mobilfunktechnologie 5G zügig quasi flächendeckend auszubauen. Dabei bleibt aus meiner Sicht außer Acht, wo und wofür 5G tatsächlich benötigt wird. Vorerst wird 5G vor allem in der Industrie ganz neue Anwendungen ermöglichen. Entsprechend wollen sich die Automobilindustrie, die verarbeitende Industrie, Logistikkonzerne oder der Maschinenbau vorbereiten.

Hier müssen wir alle zusammenstehen, damit wir als größte Wirtschaftsnation Europas diese Chancen nutzen können. Natürlich schließt das den Mittelstand mit ein, der oftmals im ländlichen Raum agiert. Wir müssen also genau dort die Infrastruktur aufbauen, wo die Unternehmen sie wirklich brauchen. Dass die Bundesnetzagentur einen Teil des 5G-Spektrums nicht den bundesweiten Netzbetreibern geben möchte, sondern für lokale Anwendungen reserviert, ist dabei fatal. Denn für die besten 5G-Netze in Deutschland brauchen wir alle geeigneten Frequenzen.

LTE bringt schnelles Internet für alle

Verbraucher benötigen dagegen für schnelles Internet und ihre digitalen Anwendungen vor allem LTE. Und zwar überall dort, wo sie sich aufhalten. Mit den Frequenzen, die im Frühjahr 2019 vergeben werden sollen, ist eine solch umfassende Versorgung aber weder physikalisch noch wirtschaftlich möglich. Dies würde zigtausende neue Mobilfunkmasten erfordern und wäre – wie Kanzleramtsminister Braun unlängst richtigerweise festgestellt hat – unfassbar teuer.

Deshalb plädieren wir von Telefónica Deutschland für einen Infrastrukturausbau mit Augenmaß: Wir müssen die richtige Technologie an den richtigen Orten verbauen und dabei zeitlich mit den technologischen Anforderungen Schritt halten. Dass wir in Zukunft in Deutschland weit verzweigte 5G Netze haben werden, steht außer Frage. Es kommt aber auf die passenden Frequenzen und den richtigen Fahrplan an.

Verlängerung von Flächenspektrum gekoppelt an 5G Ausbau

Deshalb schlagen wir vor: Die Bundesnetzagentur sollte die Flächenfrequenzen, über die wir Mobilfunknetzbetreiber verfügen, deren Laufzeit jedoch 2025 beziehungsweise 2033 endet, frühzeitig bis 2040 kostengünstig verlängern. Denn nur diese Flächenfrequenzen ermöglichen einen wirtschaftlich sinnvollen Netzausbau in der Fläche. Diese Verlängerung könnte dann an strenge Versorgungsauflagen für die 5G Flächenversorgung gekoppelt werden: Wir könnten beispielsweise festlegen, dass die Netzbetreiber die Versorgung von 98 Prozent der Haushalte sowie allen Autobahnen und Bundesstraßen mit 100 Mbit/s bis 2022 gemeinsam umsetzen müssen.

Das heißt, es würde sichergestellt, dass in jeder Region mindestens ein Betreiber ein Netz für seine Kunden zur Verfügung stellt. Bis 2025 soll dann jeder Netzbetreiber individuell diese Versorgung realisiert haben.

Passende Bedingungen fördern mehr Investitionen

Eines muss uns aber dabei klar sein: Auch wenn Frequenzen und Fahrplan stimmen, ist der Infrastrukturausbau ein finanzieller Kraftakt, der nur im Schulterschluss mit der Politik gelingen kann. Wir haben in den vergangenen Monaten wiederholt darauf hingewiesen, dass wir investitionsfördernde Rahmenbedingungen benötigen. Das Geld, das wir in der Frequenzauktion bezahlen müssen, wird hinterher im Netzausbau fehlen. Denn auch ein Mobilfunknetzbetreiber kann jeden Euro nur einmal ausgeben. Deshalb sollte die Bundesnetzagentur nicht auf eine erlösmaximierte Versteigerung setzen und die Zahlungsbedingungen dringend so gestalten, dass die Netzbetreiber die Frequenzkosten erst bei tatsächlicher Verfügbarkeit des Spektrums und in Raten zahlen müssen. Eine solche finanzielle Entlastung der Netzbetreiber würde unmittelbar zu mehr Investitionen in die Infrastruktur führen.

Kooperationen werden immer wichtiger

Zudem sprechen wir uns gegen National Roaming und eine versteckte Dienstanbieterverpflichtung aus. Es kann nicht sein, dass wir gezwungen werden, anderen Unternehmen Zugang zu unserem Netz zu gewähren, obgleich diese selbst nichts in die Netze investiert haben und keine Frequenzkosten in Höhe von bisher bereits 60 Milliarden Euro aufbringen mussten. Wie absurd das diskutierte verpflichtende National Roaming ist, wird deutlich, wenn man Vergleiche zu anderen Industrien zieht. Niemand würde hierzulande beispielsweise einen Maschinenbauer ernsthaft zwingen, auf seinen Fertigungsmaschinen Produkte für einen Neueinsteiger herzustellen, nachdem der Maschinenbauer Milliarden in Entwicklung und Patente investiert hat. Das käme einer Enteignung gleich und würde gegen unser Grundgesetz verstoßen. Anstatt dessen sollten wir auf freiwillige kommerzielle Kooperationen setzen. Wir haben oft genug bewiesen, dass solche Kooperationen erfolgreich zustande kommen. Sei es mit Blick auf das Teilen von Mobilfunkmasten oder die Zusammenarbeit beim Anschluss von Mobilfunkmasten an Glasfaser.

Die Zusammenarbeit von Unternehmen, Industrien und der Politik wird in Zukunft immer wichtiger werden. Wir sollten uns deshalb in der aktuellen Debatte vor Augen führen, dass wir alle das gleiche Ziel verfolgen: Die digitale Zukunft Deutschlands zu sichern. Und das geht nur mit vereinten Kräften und einem klaren, machbaren Plan nach vorne.

T-Systems bietet gemanagte Services für die AWS-Cloud

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T-Systems bietet gemanagte Services für die AWS-Cloud
  • Ökosystem mit dem weltweit größten Anbieter von Cloud-Infrastrukturen erweitert
  • End-to-End-Services für SAP, VMWare, Sicherheit, Migration, Netzwerk auf Amazon Web Services

T-Systems hat sein Cloud-Angebot jetzt um Amazon Web Services (AWS), der weltweit größten Public Cloud, erweitert. Ab sofort bietet die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom bewährte gemanagte Services auf Basis der AWS-Cloud.

„Unternehmen auf der ganzen Welt verändern ihre IT-Landschaften mit Hilfe von Cloud Services. Unsere Kunden für klassische IT-Dienstleistungen stellen immer mehr und immer schneller auf Cloud-Dienste um. AWS hilft uns, die Kundenanforderungen nach immer mehr Geschwindigkeit und Skalierbarkeit zu erfüllen“, erklärt Frank Strecker, verantwortlich für das Cloud-Geschäft der Telekom. „Unternehmen wollen nicht nur in die Cloud wechseln, sondern suchen einen Partner, der sie bei ihrer digitalen Transformation unterstützt und ihre Cloud-Umgebungen von Anfang bis Ende managt. Hier können T-Systems und AWS helfen.“

Mehrwertdienste entlang der gesamten Wertschöpfungskette bieten

Die Erweiterung des Portfolios um Consulting, Migration und Managed Services rund um AWS ist ein wichtiger Meilenstein für T-Systems. Der Dienstleister kann nun Lösungen für Kunden auf der Infrastruktur ihrer Wahl implementieren. Dazu zählen auch hybride Cloud-Lösungen über verschiedene Plattformen hinweg. Darüber hinaus unterstützt der Schritt die T-Systems-Strategie von „Public Cloud first“. Diese wurden Anfang des Jahres definiert. Sie legt fest, Infrastruktur, Plattformen und Managed Services vorzugsweise aus der Public Cloud bereitzustellen. Im Mittelpunkt der Partnerschaft mit AWS steht das Bereitstellen von SAP und VMware-Cloud auf AWS. Außerdem können Kunden auf die langjährig bewährten Sicherheits- und Netzwerkdienste von T Systems zurückgreifen.

„Wir freuen uns über die Fähigkeiten, die T-Systems unseren Kunden bietet. Das gilt insbesondere im Bereich SAP und VMware-Cloud auf AWS, wo T Systems Kunden dabei unterstützt, signifikante und geschäftskritische Workloads in die Cloud zu bringen“, sagt Terry Wise, Global Vice President, Channel and Alliances für Amazon Web Services. „Dies wird den Unternehmen helfen, ihre Transformation erheblich zu beschleunigen. Sie profitieren von der Tradition und Erfahrung von T-Systems im Bereich der Enterprise Business und von der der Innovationskraft, Sicherheit, Schnelligkeit und Erfahrung von AWS.“

Sichere Big-Data-Lösung für Congstar

Bereits seit Juli 2017 arbeiteten T-Systems und AWS eng mit Congstar, einer Tochter der Telekom, an einer sicheren Big-Data-Lösung. Dabei sollten die Automatisierungs- und Sicherheitsfunktionen und  fähigkeiten von AWS den strengen Anforderungen der Telekom entsprechen (Privacy and Security Assessment, PSA). Mitte 2018 erhielt die Lösung die PSA-Zulassung und ging in Produktion. Sie bietet nun integrierte Sicherheit und ermöglicht es dem agilen Entwickler-Team von Congstar (DevOps), komplett in einem AWS-Account zu arbeiten. Der vorkonfigurierte und gehärtete Account wird von T-Systems gemanagt. Somit können nun auch andere Kunden weltweit Lösungen auf Basis von AWS nach den hohen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen der Telekom realisieren.

Mehr als 100 zertifizierte Experten

Kürzlich erhielt T-Systems auch den Status AWS Advanced Consulting Partner. Damit ist ein großer Schritt zum Ausbau der Beratungskompetenz für AWS-Cloud-Angebote getan. Begleitet wurde dies von einem umfangreichen Trainingsprogramm. Mit Unterstützung von AWS schulte T Systems in drei Monaten mehr als 100 Ingenieure in Deutschland und Mexiko zu zertifizierten AWS-Cloud-Architekten. Darüber hinaus hat T Systems weltweit ein umfangreiches Schulungsprogramm gestartet, um bis Ende 2019 mehr als 1.000 Mitarbeiter auszubilden und zu zertifizieren.

Managed Cloud Services für Geschäftskunden

Für T-Systems ist die Zusammenarbeit mit AWS der nächste strategische Schritt, um sich als Anbieter von Managed Cloud Services im schnell wachsenden Cloud-Markt zu positionieren. Die Telekom-Tochter hatte bereits im Juli 2018 ihre Zusammenarbeit mit Cloudreach, einem AWS Premier-Partner, angekündigt. Die Kombination aus Cloudreach, T-Systems und der AWS-Cloud wird den Kunden ein breites Spektrum an Architekten, Know-how und Services bieten.

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Internet, Telefon und TV: Die Unitymedia- Kombipakete im November

  • „3play“-Pakete wieder mit der Benennung START, JUMP und FLY – Highspeed-Internet von 30 Mbit/s bis zu 1.000 Mbit/s
  • „Mehr für dich drin Wochen“ – Fortführung bei den 2play-Tarifen im November
  • Gigabit-Tarif von Unitymedia Business nun auch für Geschäftskunden in Bochum und Frankfurt verfügbar

Köln|05.11.2018 — Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat sein Tarifangebot aktualisiert. Ab sofort gibt es wieder die „3play“-Angebote in den Tarifstufen START, JUMP und FLY, die der Benennung der „2play“-Tarife entsprechen. Alle 2play-Pakete enthalten eine Telefonflat ins deutsche Festnetz, eine Highspeed-Internet-Flatrate in vereinbarter Geschwindigkeit und die Connect Box als Kabelrouter. Bei den „3play“-Angeboten kommen jeweils noch der Horizon Recorder für den TV-Empfang, die HD-Option sowie der Zugang zum mobilen TV-Angebot Horizon Go Free hinzu. Der Einstiegspreis für die 3play-Tarife liegt in den ersten zwölf Monaten in jeder Tarifstufe bei 29,99 Euro monatlich, danach gilt jeweils der reguläre Preis (vgl. beiliegende Tarifübersicht). Ausnahme: Der nur in Bochum und Frankfurt buchbare Gigabit-Tarif „3play FLY1000“ (*).

Verlängerung der Aktion „Mehr für dich drin Wochen“ 

Die Aktion „Mehr für dich drin Wochen“ wird bis zum 30. November verlängert. Die „2play“-Pakete START30, JUMP150 und FLY400 sind bei Unitymedia in den ersten zwölf Monaten zum Einstiegspreis von 19,99 Euro erhältlich. Ab dem 13. Monat gelten die jeweils regulären Preise von monatlich 29,99 Euro bei START30, 39,99 Euro bei JUMP150 und 49,99 Euro bei FLY400 (vgl. beiliegende Tarifübersicht). Die Besonderheit: Im Anschluss an das „Probejahr“ können Kunden ihren Tarif behalten oder sich für einen höheren, bzw. niedrigeren Tarif entscheiden, sofern sie ihren Wechselwunsch vor Ablauf der ersten zwölf Monate äußern. Unitymedia-Neukunden erhalten somit noch länger die Möglichkeit dazu, den Tarif zu testen, welcher am besten zu ihnen passt.

Für Neukunden entfällt für alle 2play und 3play Tarife (außer 2play/3play FLY1000) bis zum 30. November die einmalige Aktivierungsgebühr in Höhe von 69,99 Euro.

Bis zu 1.000 Mbit/s nun auch für Geschäftskunden in Bochum und Frankfurt

Auch Geschäftskunden aus Frankfurt und Bochum können bei Unitymedia Business ab sofort einen Gigabit-Tarif mit 1.000/50 Mbit/s (ab netto 99,90 Euro) buchen. Mehr dazu erfahren Interessenten unter www.unitymediabusiness.de.

Horizon in allen „3play“-Angeboten enthalten

Das Rundum-sorglos-TV-Paket Horizon enthält die wichtigsten Bestandteile für den unbeschwerten Fernsehgenuss via TV-Kabel: Zugang zu mehr als 40 HD-Sendern, zeitunabhängiges Fernsehen, den Horizon HD Recorder mit 500 Gigabyte Festplatte, einen integrierten App-Store mit Netflix, Deezer, YouTube und anderen Apps sowie die Möglichkeit, mit „Horizon Go Free“ auf Smartphone oder Tablet auf bis zu drei Endgeräten gleichzeitig fernzusehen. Darüber hinaus erhalten Fernseh-Kunden Zugang zur Unitymedia-Videothek und zu den TV-Mediatheken zahlreicher Sender. Noch mehr Entertainment-Vielfalt bieten die maxdome Film- und Serienflatrate sowie attraktive Pay-TV-Pakete, die sich optional hinzubuchen lassen.

(*) Für den nur in Frankfurt und Bochum buchbaren 3play-Tarif „FLY1000“ zahlen Neukunden im Rahmen der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit im ersten Jahr monatlich 109,99 Euro, bevor der reguläre Preis von monatlich 119,99 Euro gültig wird. Der 2play-Tarif „FLY1000“ kostet im ersten Jahr monatlich 99,99 Euro, in den folgenden zwölf Monaten 109,99 Euro.

Über Unitymedia

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist einer der führenden Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 13,0 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internet und Telefonie kombinieren. Zum 30. Juni 2018 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,3 Mio. TV-Abonnements und 3,5 Mio. Internet- sowie 3,3 Mio. Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.Unitymedia.de.

 

Über Liberty Global

Liberty Global ist das weltweit größte international agierende Unternehmen im Bereich TV und Breitband mit Tochtergesellschaften in insgesamt 11 europäischen Ländern unter den Marken Virgin Media, Unitymedia, Telenet und UPC. Liberty Global investiert in Infrastruktur, die seine Kunden an der TV, Internet und Kommunikations-Revolution in vollem Umfang teilhaben lässt. Die Größe des Unternehmens und sein Engagement für Innovation versetzen es in die Lage, marktführende Produkte zu entwickeln, die über Netze der nächsten Generation verbreitet werden, die 22 Millionen Kunden miteinander verbinden und die von über 46 Millionen TV-, Breitband-Internet- und Fernsprechdienste in Anspruch genommen werden. Zudem versorgt Liberty Global 6 Millionen Mobilfunkteilnehmer und bietet mehr als 10 Millionen WiFi-Zugangspunkte an.

 

Weitere Informationen unter www.libertyglobal.com.

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