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Golf-Tradition in München

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München-Eichenried steht in den nächsten Tagen wieder im Mittelpunkt, wenn die BMW Open am Donnerstag starten. Dann wird ein Teil der besten Golfer weltweit von sich Reden machen. Gerechnet wird damit, dass in diesen Tagen bis zu 60.000 Fans den Weg zum Turnier finden werden. Schon allein dadurch wird die Stadt zu einer Hochburg des Spiels mit dem weißen Ball. Ein weiteres Indiz für eine bayerische Hochburg des Golfens sind die 176 Clubs des Bundeslandes. Insgesamt werden dort mehr als 136.000 Mitglieder gezählt. Viele Mitglieder finden oft den Weg zu den BMW Open

Allerdings dürfte die Stimmung insgesamt diesmal etwas gedrückter sein, da das Turnier im kommenden Jahr in Köln ausgetragen wird. Bisher haben die BMW International Open seit 23 Jahren in München stattgefunden. Zu diesem Turnier haben natürlich stets auch prominente Persönlichkeiten den Weg nach Eichenried gefunden. Wenn das Turnier jedoch sein 25jähriges Jubiläum feiert, wird es wieder an der gewohnten Spielstätte stattfinden.

Doch jetzt zählt erst einmal das Turnier, zu dem die besten Sportler zählen, die in den diesen Tagen zu den Favoriten des Publikums zählen. Beim Golf sind dies derzeit unter anderem der deutsche Martin Kaymer, der Südafrikaner Retief Goosen, Dustin Johnson aus den USA und Colin Montgomerie aus Schottland. Außerdem wird auch Bernhard Langer als Lokalmatador teilnehmen. Dort, wo er vor 38 Jahren mit dem Golfspiel begonnen hatte, möchte er nun endlich zum ersten Mal gewinnen. Als Preisgeld erwartet die Teilnehmer der Betrag von 333 333 Euro, das höchste Preisgeld bisher überhaupt.

Für Abwechslung wurde ebenfalls gesorgt, da zum Beispiel eine Zeltstadt aufgebaut wurde. Dann können Gäste durch Shops bummeln, die sich in den schneeweißen Zelten zeigen. Zudem gibt es noch viele kulinarische Gaumengenüsse, die von den Stars in Zusammenarbeit mit dem Starkoch Holger Stromberg zubereitet werden.

Für Spieler mit keinem großen Namen gibt es nach Abschluss des Turniers die Gelegenheit, den Platz zu bespielen. Jeden Montag dürfen die Amateure dann auf den Platz. Dann finden sie die Bahnen mit allen Fahnenpositionen so vor, wie es am Finaltag des diesjährigen Turniers gewesen ist.

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