Pressemitteil. 19. TUTTLINGER HONBERG-SOMMER ERFOLGREICH BEENDET

Sehr geehrte Damen und Herren, am gestrigen Sonntag ist unser 19. TUTTLINGER HONBERG-SOMMER zu Ende gegangen. Das Festival ist vorbei – und ein erstes, vorläufiges Fazit des diesjährigen Festivals finden Sie anbei.   Mit knapp 14.500 BesucherInnen im Zelt haben wir die Marke des Vorjahres (trotz weniger Veranstaltungen) deutlich übertroffen und erzielen eine Auslastung von annähernd 90%. Vor allem aber: Weil der Honberg-Sommer seinem Namen Ehre machte und es das Wetter mehr als gut mit uns meinte (17 Festivaltage ohne einen Regentropfen und mit Sonne satt!), darf diesmal auch die Festivalgastronomie mit dem Verlauf sehr zufrieden sein.   Der beiliegende Pressebericht mit Fotos informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen – wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, sprechen Sie mich bitte an.   Beste Grüße und vielen Dank für Ihre Begleitung im Vorfeld und während des Festivals.   Bei Verwendung der Fotos bitte als Bildnachweis: „Foto. Quelle: Veranstalter/Tuttlinger Hallen“   Mit freundlichen Grüßen Michael Baur   Geschäftsführer Tuttlinger Hallen  Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen Königstr. 45 78532 Tuttlingen   Telefon: (07461) 96627430 Telefax: (07461) 96627421 eMail: michael.baur@tuttlinger-hallen.de   Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter! Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de         TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG   Ein Allzeithoch beim 19. Honberg-Sommer –Das Festival in der Burgruine ging am Sonntag zu Ende – Wetter spielt dem Tuttlinger Festivalmachern in die Karten – Veranstalter erwarten positive Bilanz – Künstlerisch keine Ausfälle: Sieben ausverkaufte Veranstaltungen – Rund 14.500 Besucher-Innen im Festivalzelt, rund 45.000 Festivalgäste – Der Blick geht voraus: Ab 11. Juli 2014 soll das Jubiläumsfestival steigen   Tuttlingen. Sonnig, sommerlich, staubtrocken … so war der ganze 19. Honberg-Sommer. Mit dem ersten Festivalgottesdienst in 19 Jahren, einem gut besuchten Frühschoppenkonzert und zwei Auftritten des Zirkus Liberta ging am Sonntag das Festival in der Festungsruine auf dem Tuttlinger Honberg zu Ende. Seit 5. Juli hatten sich Stars wie Christina Stürmer, Gotthard, Konstantin Wecker oder Stefanie Heinzmann im Festivalzelt die Klinke in die Hand gegeben. Jetzt laufen auf dem Honberg die Abbauarbeiten, noch gibt es keine endgültige Bilanz, aber das erste Fazit der Veranstalter fällt rundum positiv aus: Vom „stimmungsmäßig fraglos schönsten Festival der vergangenen Jahre“ spricht Michael Baur, Geschäftsführer der Tuttlinger Hallen, der sich auch in künstlerischer Hinsicht mit dem Verlauf der vergangenen 17 Tage sehr zufrieden zeigt.   Das Wetter hatte den Veranstaltern und insbesondere den Festivalgastronomen in den vergangenen beiden Jahren einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. In diesem Jahr gab’s nur strahlenden Sonnenschein und entsprechend strahlende Gesichter. Dementsprechend gut fällt auch das erste vorsichtige Festivalfazit der veranstaltenden Tuttlinger Hallen aus: Mit der Besucherzahl von knapp 14.500 bei den Veranstaltungen im Musikzelt (darunter sieben komplett ausverkaufte Abende) und einer Auslastung von voraussichtlich nahe bei 90% „kann man schon zufrieden sein“, meint Baur. Insgesamt dürften es rund 45.000 Besucherinnen und Besucher gewesen sein, die in den letzten zwei Wochen den Weg auf Tuttlingens Hausberg und in den fast durchgängig gut frequentierten Biergarten fanden. Damit bleibt der Honberg-Sommer die überregional bedeutsamste Veranstaltung in Tuttlingen. Die Fortsetzung ist ab 11. Juli 2014 geplant. Dann soll schließlich mit der 20. Auflage das Jubiläumsfestival über die Bühne gehen, „vielleicht mit einem modifizierten Konzept“, wie Baur vorsichtig andeutet, der kein Hehl daraus macht, dass die geringe Zuschauerkapazität im stadteigenen Zelt das Engagement internationaler Stars von Jahr zu Jahr schwieriger macht.   Künstlerisch hat der Honberg-Sommer 2013 fast alles gehalten, was das internationale Line Up versprach: Acts wie Christina Stürmer, Manfred Mann’s Earth Band, Gotthard oder die Spider Murphy Gang füllten das Festivalzelt bis auf den letzten Platz und lieferten grundsolide bis begeisternde Konzerte ab. Konstantin Wecker wollte bei seinem (ebenfalls ausverkauften) Konzert fast nicht mehr von der Bühne. Weltklasse-Gitarrist Warren Haynes (Allman Brothers Band) bescherte Blues- und Southernrock-Fans eine Sternstunde. Und Bands wie HMBC, die Red Hot Chilli Pipers und Madsen empfahlen sich mit erstklassigen Auftritten nachdrücklich für eine Wiedereinladung. Auch Spezialitäten im Programm wie die A Cappella Nacht mit gleich drei Gruppen oder das Honberg-Varieté gingen vor vollem Haus über die Bühne. Mit Detlev Jöcker durfte in diesem Jahr ein Top-Star der Kinderliederszene auf die Bühne – „ein sehr gelungenes Experiment, das wir gerne wiederholen“, verspricht Michael Baur den kleinen Festivalfans und ihren Eltern. Für musikalische Höhepunkte sorgten im Festivalzelt vom 5. bis 21. Juli auch einige Support Acts: Als Special Guests angetreten, zeigten u.a. Seven, Mark Forster oder Kids of Adelaide, welches musikalische Potential sie besitzen. Gut möglich, dass man den einen oder anderen auf dem Honberg wieder sieht.   Zufriedenheit bei den erfolgsverwöhnten Festivalmachern herrscht auch beim Blick auf das Rahmenprogramm: Engagierte Vereine, Gruppen und Institutionen sorgten neben den Tuttlinger Hallen für tägliche kostenlosen Kinderprogramme, die von rund 2.500 Kindern besucht wurden und die die Festivalmacher als „Zukunftsinvestition“ verstehen. Auch die Frühschoppen- und Biergartenkonzerte wurden gut angenommen, beim ersten Festival-Gottesdienst am letzten Sonntag (Baur: „Ein Experiment, das wir wohl wiederholen werden!“) musste sogar nachgestuhlt werden. Gut angenommen wurde wie schon in den Vorjahren auch der Service von TUTicket: Was der Nahverkehrsverbund mit seinem ÖPNV-Angebot zum Festival offeriert – bis hin zum elektronischen Abfahrtsplan für die Shuttlebusse auf dem Honberg – kommt bei Einheimischen, vor allem aber auch auswärtigen Gästen gut an. Ganz besonders gilt das für den „Testballon“ mit einem durchgängigen 15-Minuten-Takt am letzten Festivalwochenende. „Auch damit setzt der Honberg-Sommer Maßstäbe“, freut sich Baur.   Positiv nach zwei durchwachsenen Jahren auch die Stimmung bei den Honberg-Sommer-Wirten: Der Zuspruch im Biergarten war gewaltig, freie Plätze die absolute Ausnahme. Die vielfältigen Angebote der Festivalgastronomie – von Crepés in allen Variationen bis hin zu frischen Salaten, Deftigem „von der Hand in den Mund“ oder afrikanischen Spezialitäten – kamen an. „Da freuen wir uns mit unseren Partnern, die schließlich erhebliche Vorleistungen im Bereich der Logistik bringen müssen, um auf dem Honberg 17 Tage wirten zu können“, meint Festivalchef Michael Baur, der mit der bewährten Truppe gerne weitermachen würde. Nachdenken müsse man gemeinsam im Interesse der Honberg-Anlieger allenfalls darüber, wie man mit dem nächtlichen Barbetrieb und dessen Begleiterscheinungen zukünftig umgeht.   Auffällig: Der Honberg-Sommer findet Anklang bei den unterschiedlichsten Zielgruppen. So wird Tuttlingens Hausberg während des Festivals zum Treffpunkt für nahezu alle Alters- und Gesellschaftsgruppen. „Auch Vertreter unserer Sponsorenpartner sind allabendlich beim Festival dabei“, freut sich Baur, der deren Engagement als „unverzichtbar“ bezeichnet: „Ihnen gilt daher der Dank der Stadt, ebenso den Helferinnen und Helfern in der Gastronomie, beim Kinderprogramm und hinter den Kulissen, von der Backstage-Crew bis zu den Bedienungen im Biergarten, von der der Polizei über DRK und THW bis zum Ticketingteam, Einlasspersonal, Security oder Cateringcrew – der Honberg-Sommer ist eine echte Gemeinschaftsleistung.“   Auf Facebook hat der Honberg-Sommer die Zahl seiner „Freunde“ während des Festivals verdoppelt. Und nicht nur die dürften sich freuen, dass ein Termin für den 20. Honberg-Sommer schon reserviert ist: Vom 11. bis 27. Juli soll das Jubiläumsfestival steigen. Vorher beraten die kommunalen Gremien über die künftige Konzeption des Festivals – und dabei auch über die Frage, wie und ob der Honberg-Sommer wachsen soll.  

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