Pressemitteil. DER VERTRAG am 26.09.2013

 Sehr geehrte Damen und Herren,   zum Saisonbeginn 2013/14 steht als zweite Veranstaltung der Spielzeit – und als erste Veranstaltung im Rahmen des Theaterabonnements – in der Stadthalle Tuttlingen am 26. September ein Stück über einen besonderen Moment der deutsch-französischen Geschichte auf dem Programm: DER VERTRAG. Das Stück, das von der Theatertruppe „Atelier du Premier Acte” aufgeführt wird, versteht sich auch als eine Hommage an Konrad Adenauer und Charles de Gaulle. Mit Spielszenen, Videos und Zeitzeugenberichten wirft es einen Blick auf die deutsch-französische Beziehung. Übrigens: Schüler- und StudentInnen haben hier freien Eintritt – möglich macht’s die Förderung durch die Fa. Karl Storz.   Der beiliegende Pressebericht mit Fotos informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über diese Veranstaltung in der Stadthalle Tuttlingen. Wir bitten um redaktionelle Veröffentlichung. Bitte nehmen Sie den Termin auch in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.   Für Ihre Fragen stehen wir selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.   Mit freundlichen Grüßen Michael Baur   Geschäftsführer Tuttlinger Hallen  Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen Königstr. 45 78532 Tuttlingen   Telefon: (07461) 96627430 Telefax: (07461) 96627421 eMail: michael.baur@tuttlinger-hallen.de   Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter! Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de       TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG   Stadthalle Tuttlingen: Theatersaison startet am 26. September – „Der Vertrag”, ein dokumentarisches Schauspiel als Hommage an Adenauer und De Gaulle – Originelle Inszenierung mit Videos und Zeitzeugenberichten – Aufführung bietet Schlüssel zum Verständnis der engen Bindungen zwischen Deutschen und Franzosen – Freier Eintritt für Schüler und Studenten – Karten jetzt im Vorverkauf   Tuttlingen. Mit dem dokumentarischen Schauspiel „Der Vertrag” startet am Donnerstag, 26. September, die Theatersaison 2013/14 in der Stadthalle Tuttlingen. Das Stück von Lionel Courtot stellt einen geschichtsträchtigen Moment in den Mittelpunkt: Vor 50 Jahren wurde der Elysée-Vertrag unterzeichnet. Die Aufführung der Theatertruppe „Atelier du Premier Acte”, die sich auch als eine Hommage an Konrad Adenauer und Charles de Gaulle versteht, wirft mit Spielszenen, Videos und Zeitzeugenberichten einen Blick auf die deutsch-französische Beziehung. Karten sind jetzt im verbilligten Vorverkauf zu haben, das Stück kann mit erheblichem Preisvorteil auch im Abonnement gebucht werden. Schüler und Studenten haben gegen Vorlage eines Ausweises freien Eintritt.   Bei dem zweisprachigen Theaterstück handelt es sich um eine Nachzeichnung des Treffens zweier großer Persönlichkeiten: General Charles de Gaulle und Kanzler Konrad Adenauer, die vor 50 Jahren den Elysée-Vertrag aushandelten. Am 22. Januar 1963, nach langwierigen Verhandlungen am Wohnsitz des französischen Staatspräsidenten in Colombey-les-deux-Eglises, legten Adenauer und de Gaulle mit der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags den Grundstein für die deutsch-französische Freundschaft. Neben internationalen Beziehungen und Verteidigungspolitik ging es darin auch um die Annäherung der jüngeren Generationen beider Länder. Zahlreiche Organisationen, Schulen und deutsch-französische Austauschprogramme haben seither erfolgreiche Arbeit im Sinne der seinerzeitigen Vereinbarung geleistet, was sicherlich als schönstes Erbe zu betrachten ist, das uns dieser Vertrag hinterlassen hat.   Mit einer Mischung aus professioneller Schauspielkunst, einer originellen Inszenierung, bislang unveröffentlichten Videos und außergewöhnlichen Zeitzeugenberichten hauchen Lionel Courtot vom Atelier du Premier Acte, Regisseur Philippe Huriet von der G2L Compagnie, und die Schauspieler Alain Moussay und Jean-Philippe Meyer diesem geschichtsträchtigen Austausch zwischen den beiden Nachbarländern neues Leben ein. “Der Vertrag” führt nicht nur einen bemerkenswerten Moment der gemeinsamen Geschichte lebendig vor Augen, sondern bietet auch den Schlüssel zum Verständnis der engen Bindungen zwischen Deutschen und Franzosen heutzutage  – Beziehungen, die umso wertvoller sind in der schweren Zeit, die die Europäische Union momentan durchlebt.   Nach einer deutsch-französischen Tournee mit Aufführungen u.a. im Badischen Staatstheater Karlsruhe, in Berlin, Colmar, Nancy oder Straßburg wird das Stück nun auch in Tuttlingen zu sehen sein. Möglich machen die Aufführung die Unterstützung der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe und die großzügige Förderung durch die Fa. Karl Storz, die Würth Gruppe u.a.. Dieser Unterstützung ist auch die Tatsache zu verdanken, dass Schüler und Studenten zu dieser Veranstaltung – bei Vorlage des Ausweises – freien Eintritt haben.   Die Theatertruppe „Atelier du Premier Acte” wurde von Lionel Courtot, promovierter Ethnologe und Dozent an der Universität Straßburg, gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, jedes Jahr ein neues und originelles Werk auf die Bühne zu bringen. Dabei finden die verschiedensten künstlerischen Ausdrucksformen wie Schauspiel, Tanz, Musik, Gesang oder Videoinstallationen Anwendung. Seit langem interessiert sich das Atelier im Besonderen für die deutsch-französischen Beziehungen. Regie führte Philippe Huriet. Theaterliebhaber dürften gleichermaßen Gefallen an der Aufführung finden wie alle, die sich für die deutsch-französische Geschichte interessieren.   Karten für diesen Theaterabend in der Stadthalle Tuttlingen sind im verbilligten Vorverkauf in drei Kategorien ab 9,90 € (inkl. Gebühren) zu haben. Tickets gibt es noch bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck”). Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Tickets sind auch bei allen Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in den Landkreisen RW, TUT und VS erhältlich. Online sind Tickets unter www.tuttlinger-hallen.de erhältlich. Das Stück kann mit Preisvorteil auch im Abonnement gebucht werden.  

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