Pressemitteil. HEIDELBERGER SINFONIKER & HENRIETTE GÄRTNER (Klavier) am 12.03.2013

Sehr geehrte Damen und Herren, mit Superlativen soll man eher vorsichtig sein. Aber der Klassikabend am 12. März in der Stadthalle bringt alles mit, was es braucht, um ein denkwürdiges Highlight in der Stadthalle Tuttlingen zu setzen: HENRIETTE GÄRTNER (Foto), die international gefeierte Pianistin, und DIE HEIDELBERGER SINFONIKER, ein großes Orchester der Extraklasse, dazu THOMAS FEY als vielfach ausgezeichneter Dirigent und Werke von großen Komponisten. Was braucht es mehr?   Beigefügt finden Sie einen aktuellen Pressetext mit Fotos zu dieser viel versprechenden Kulturveranstaltung in der Stadthalle Tuttlingen. Wir wären für eine redaktionelle Veröffentlichung sehr dankbar. Bitte nehmen Sie den Termin außerdem in Ihre Veranstaltungshinweise und Terminkalender auf. Vielen Dank.   Haben Sie Rückfragen, wollen Sie dabei sein oder benötigen Sie weiteres Bildmaterial? Dann dürfen Sie mich gerne ansprechen.   Mit freundlichen Grüßen Michael Baur   Geschäftsführer Tuttlinger Hallen  Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen Königstr. 45 78532 Tuttlingen   Telefon: (07461) 96627430 Telefax: (07461) 96627421 eMail: michael.baur@tuttlinger-hallen.de   Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter! Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de       TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG   Stadthalle Tuttlingen: Weltklasse-Pianistin trifft auf großes Orchester – Konzertsaison 2012/13 erlebt Sternstunde: Henriette Gärtner und die Heidelberger Sinfoniker am 12. März – International gefragte Akteure – Auf dem Programm stehen Beethoven und Haydn – Karten noch im verbilligten Vorverkauf   Tuttlingen. Wenngleich man mit Superlativen zurückhaltend sein sollte: Der Konzertabend in der kommenden Woche wird zum Höhepunkt der Konzertsaison 2012/13 in der Stadthalle Tuttlingen. Die international gefragte Pianistin Henriette Gärtner trifft am Dienstag, 12. März, in der Stadthalle Tuttlingen mit den Heidelberger Sinfonikern auf ein großes Orchester der Extraklasse. Unter der musikalischen Leitung von Bernstein-Schüler Thomas Fey wartet ein Konzertprogramm mit Werken von Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven bei einem Klassikabend von höchstem Format. Das Konzert im Großen Saal der Stadthalle Tuttlingen beginnt um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Karten sind noch im verbilligten Vorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen zu haben. Die Veranstaltung kann mit Preisvorteil auch im Wahlabonnement gebucht werden.   Starpianistin Henriette Gärtner und die Heidelberger Sinfoniker unter der Leitung von Thomas Fey geben in Tuttlingen eines ihrer wenigen gemeinsamen Konzerte. Das verspricht ein exklusives Musikerlebnis. Schließlich gilt Dirigent Thomas Fey seit Jahren als einer der profiliertesten Interpreten der „Wiener Klassik”. Nach dem Studium an der Musikhochschule Mannheim und bei Nikolaus Harnoncourt in Salzburg besuchte er Dirigierkurse bei Leonard Bernstein. Aus dem von Fey gegründeten Schlierbacher Kammerorchester gingen 1993 die Heidelberger Sinfoniker hervor, die von der internationalen Fachpresse zur Spitze historisch orientierter Klangkörper der Gegenwart gezählt werden. Hunderte von Konzerten führten Thomas Fey mit seinen Ensembles in viele deutsche Städte, europäische Länder, in die USA, nach Südamerika und Japan. Sein Repertoire reicht von Bach bis Brahms, im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die Sinfonien und Solokonzerte von Mozart, Haydn, Beethoven und Mendelssohn. Für etliche seiner CD-Einspielungen erhielte er internationale Auszeichnungen sowie eine Grammy-Nominierung. „Fey ist und bleibt der aufregendste Haydn-Dirigent unserer Tage”, so Classics Today, USA.   Die Heidelberger Sinfoniker sind ein Klangkörper von internationaler Klasse. „Unverkrampft, virtuos und mit einer begeisternden, ansteckenden Laune”, so beschreibt die Fachzeitschrift FonoForum die Heidelberger Sinfoniker, deren Markenzeichen ihre mitreißende Spielfreude, eine außergewöhnliche Bühnenpräsenz und ihr spannungsreicher und differenzierter Aufführungsstil sind. Mit den Schwerpunkten „Wiener Klassik” und frühe deutsche Romantik werden sie von der internationalen Kritik zu den führenden „historisch orientierten” Orchestern der Gegenwart gezählt. „Ein großer Klangkörper auf dem Weg in eine ruhmreiche Zukunft”, schrieb die Süddeutsche Zeitung schon 1987. Gastspiele in vielen Ländern Europas, in Südamerika und Japan sowie Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und CD führten zu teils euphorischen Kritiken der internationale Fachpresse   Pianistin Henriette Gärtner kann auf eine umfassende 30-jährige Konzerttätigkeit zurückblicken. Ihr Name genießt heute auf internationalem Parkett höchstes Renommée. Die in Freudenstadt geborene und in Neuhausen ob Eck aufgewachsene Künstlerin Gärtner begann bereits mit drei Jahren mit dem Klavierspiel und gab schon mit fünf Jahren ihr erstes größeres Konzert in der Landeshauptstadt Stuttgart. Internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung gewann sie als Achtjährige, als sie als pianistisches Wunderkind gemeinsam mit den „Festival Strings Lucerne” unter Rudolf Baumgartner bei den Internationalen Musikfestwochen Luzern und im gleichen Jahr auch mit dem Stuttgarter Kammerorchester unter Karl Münchinger konzertierte. Von 2001 bis 2005 rundete die erfolgreiche junge Pianistin ihre gründliche künstlerische Ausbildung noch einmal mit einem Studium an der „Accademia Pianistica Incontri col Maestro” in Imola/Italien unter der Führung von Leonid Margarius. Es folgten zahlreiche Meisterkurse und künstlerische Begegnungen mit großen Pianisten unserer Zeit, Auszeichnungen und erste Preise bei verschiedenen Klavierwettbewerben sowie bis heute eine Konzerttätigkeit in zahlreichen europäischen Musikzentren, Tourneen und Konzerte in den USA, in Südamerika und in Südafrika sowie CD- und DVD-Aufnahmen, Rundfunkproduktionen und Fernsehauftritte. Dem großen „Musikpapst” Joachim Kaiser, einem der einflussreichsten deutschsprachigen Musik-, Literatur- und Theaterkritiker überhaupt, war ihre neue CD „Luna” einen persönlichen Brief wert: Kaiser lobt darin Gärtners Einspielung der Mondscheinsonate als „ein phantastisches Drama”, das ihm „tiefen Eindruck gemacht” habe und dankt ihr für eine „nicht nur meisterhafte, sondern genial direkte Interpretation!”   Das Konzertprogramm am 12. März umfasst Werke von Joseph Haydn (Ouvertüre “L’incontro improvviso”, Sinfonie No. 100 G-Dur “Military”) und Ludwig van Beethoven (Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur).   Wer dieses außergewöhnliche Musikerlebnis genießen möchte, kann sich jetzt noch seinen Platz sichern: Eintrittskarten für diese Veranstaltung in der Stadthalle Tuttlingen gibt es im Vorverkauf ab 36,30 € (inkl. VVK-Gebühr, ggfs. zzgl. Versand) bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck”) und bei den weiteren Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Online gibt es Karten unter www.tuttlinger-hallen.de. Für Abonnenten gelten stark ermäßigte Preise.  

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