Pressemitteil. THEATERSAISON 2012/13 in der Stadthalle Tuttlingen

Sehr geehrte Damen und Herren,   noch macht die Stadthalle Tuttlingen Sommerpause. Aber seit Montag hat die Ticketbox, unsere Kartenvorverkaufsstelle, wieder geöffnet – zunächst nur für Abonnenten und solche, die es werden wollen. Das ist das untrügliche Zeichen dafür, dass bald eine neue, unsere dann elfte Spielzeit beginnt! Heute schicken wir Ihnen den Überblick über das Theaterangebot der Spielzeit 2012/13 in der Stadthalle Tuttlingen zu. Neben bekannten Ensembles wie dem Altonaer Theater oder der Bremer Shakespeare Company bieten wir dem Publikum vor allem eine große Bandbreite vom Shakespeare-Klassiker bis zur gelungenen Romanadaption mit anspruchsvoller Unterhaltung. Im Abonnement sind die Aufführungen besonders preiswert.   Der beiliegende Pressebericht informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über die einzelnen Veranstaltungen. Wir bitten um redaktionelle Veröffentlichung. Bitte nehmen Sie die Termine auch in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.   Für Ihre Fragen (z.B. wenn Sie weiteres Bildmaterial benötigen) stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.   Mit freundlichen Grüßen Michael Baur   Geschäftsführer Tuttlinger Hallen  Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen Königstr. 45 78532 Tuttlingen   Telefon: (07461) 96627430 Telefax: (07461) 96627421 eMail: michael.baur@tuttlinger-hallen.de   Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter! Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de       TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG   Stadthalle Tuttlingen: Spielzeit 2012/13 bringt fünf Theaterabende – Von Shakespeare bis Dürrenmatt – Im Abo noch günstiger, Vorverkaufsbeginn für Einzelkarten am 27. August – Unterhaltung und Anspruch – Beste Plätze für Abonnenten – Theatervergnügen schon für unter 10 Euro pro Abend: Fünf Theaterabende ab 48 € – Jetzt beste Plätze sichern   Tuttlingen. Fünf Theaterabende stehen in der Saison 2012/13 auf dem Spielplan der Stadthalle Tuttlingen. Vom „Gespenst von Canterville” nach Oscar Wilde bis zu Shakespeares „Viel Lärm um nichts” mit der bekannten Bremer Shakespeare Company spannt sich dabei der Bogen. Renommierte Bühnen wie das Altonaer Theater haben die Tuttlinger Hallen ebenso fürs Theater interessierte Publikum gebucht wie das gefeierte Pantomimenduo Bodecker & Neander. Und erstmals wurde auch eines der besten Zimmertheater der Republik, das Zimmertheater Rottweil, für die Stadthalle Tuttlingen verpflichtet. Ein Theaterabonnement mit allen fünf Vorstellungen bringt 40% Preisermäßigung gegenüber den Einzelkarten. Abos können ab sofort in der Ticketbox in Tuttlingen gebucht werden, Einzelkarten sind ab Montag, 27. August, an allen bekannten Vorverkaufsstellen zu haben.   Das Theaterprogramm der Stadthalle Tuttlingen für die neue Spielzeit steht – und es bringt, wie in den Vorjahren, eine Mischung aus Unterhaltsamem, Nachdenklichem und Ernstem. „Wir freuen uns, dass wir unseren Besucherinnen und Besucher einmal mehr spannend-unterhaltsame Abende mit einigem Anspruch bieten können”, so Programmplanerin Dr. Frauke Abraham, die bei der Stückauswahl für die kommenden Monate besonders auf Qualität und Abwechslung Wert legte. Von Dürrenmatts jungem Klassiker „Der Besuch der alten Dame” bis hin zur Theateradaption des Daniel Kehlmann Bestsellers „Die Vermessung der Welt” wartet auf die Besucher eine beachtliche Bandbreite. Alle fünf Theaterabende sind im Abonnement buchbar, das die Gastspiele zum preiswerten Vergnügen macht: Ab 48 Euro kann man alle Theaterabende der Saison bereits genießen, wenn man zu den Stammkunden zählt. Die Ticketbox steht noch bis Samstag exklusiv für AbonnentInnen und solche, die es werden wollen, zur Verfügung – wer sich also für ein Abo entscheidet, bekommt neben dem Preisvorteil zusätzlich die besten Plätze.   Das Theater-Abonnement startet bereits am 4. Oktober in die neue Spielzeit: Dann steht die Komödie „Das Gespenst von Canterviille” von Susanne F. Wolf nach Oscar Wilde auf dem Spielplan, ein Geist-reiches Vergnügen für die ganze Familie. Das Theater Thomas Stroux spielt diese romantische Geistergeschichte nach der berühmten Buchvorlage mit großem Aufwand an Bühnenbild und Kostümen und mit acht Schauspielerinnen und Schauspielern.  Sir Simon of Canterville muss seit 400 Jahren als Gespenst spuken, weil er seine Frau Eleonora umgebracht hat. Lange wurde Schloss Canterville gemieden, aber jetzt zieht der Amerikaner Hiram Otis mit seiner Familie ein und es ist aus mit der Ruhe für das Gespenst … Die ironisch-romantische Erzählung benutzt Oscar Wilde als burleske Gesellschaftssatire über das Verhältnis der Alten zur Neuen Welt.   Weiter geht es am 9. Dezember mit „Stille Macht” von Bodecker & Neander. Wunderbar inszenierte Illusionen, artistische Perfektion, weihnachtlichen Witz und himmlischen Humor versprechen die beiden Meisterschüler des legendären Pantomimen Marcel Marceau. Wenn ihre stummen Helden auf der Bühne liebevoll zum Leben erwecken, fiebert das Publikum mit und erlebt eine packende Reise zu den Höhen der Phantasie. Mit ihrer stillen, vielsagenden Kunst sind Bodecker & Neander zu einer festen Größe im Theaterleben geworden – und das nicht nur in ganz Europa, sondern auch in Asien, den USA und Südamerika.   Am 22. Januar ist dann das Zimmertheater Rottweil mit „Der Besuch der Alten Dame” zu Gast. Friedrich Dürrenmatts tragische Komödie über Verführbarkeit und Opportunismus ist seit ihrer Uraufführung 1956 treffsicher aktuell. Die Stadt Güllen steht vor dem Bankrott als sich völlig unerwartet ein potentieller Großsponsor ankündigt: Claire Zachanassian, gebürtige Güllenerin, weltweit bekannt für ihr immenses Vermögen und ihre Wohltätigkeit, knüpft die kräftige Finanzspritze allerdings an eine Bedingung. Die Stadt erhält das Geld nur, wenn diese ihren ehemaligen Geliebten Alfred Ill für seine Untreue richtet. Die anfängliche Entrüstung der Güllener weicht schnell …   Einen Bestseller auf die Bühne bringt der 5. März: „Die Vermessung der Welt” nach dem Roman von Daniel Kehlmann ist eine Produktion des Altonaer Theaters. Zwei Wissenschaftler, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt. Beide wollen die Welt vermessen – jeder auf seine ganz eigene Weise. Der Rationalist und der Empiriker, beide im Dienst der Wissenschaft, beide getrieben vom absoluten Wissensdurst und Forscherdrang. Die verspielte Inszenierung voller kleiner Ideen überzeugt mit einem spielfreudigen Ensemble und macht das Stück zu einer unterhaltsamen Reise durch die deutsche Geistesgeschichte.   Den Saisonabschluss bildet dann am 15. Mai ein Shakespeare-Abend: „Viel Lärm um Nichts” mit der Bremer Shakespeare Company. Auch diese Komödie Shakespeares erzählt von der Unmöglichkeit der Liebe und von der Lächerlichkeit des Menschseins. Vor dem Hintergrund der Geschichte über ungleiche Liebende lässt sie uns tief in die Seelen der Figuren blicken – und damit auch in die tiefen Abgründe, die dort verborgen liegen. Wenn hier der Bruder den Bruder hasst; wenn hier zwei Menschen wie Benedikt und Beatrice gegen ihre Neigung zu einem Paar gemacht werden, weil die Gesellschaft es sich so ausgedacht hat; wenn hier die beiden größten Hornochsen von Nachtwächtern am Ende die klügsten von allen sind. Dann wird klar, dass auch „Viel Lärm um nichts” uns hinter der Komödie noch viel über die Welt erzählen kann …   Theaterabos können in drei Kategorien zwischen 48 und 77 Euro ab sofort bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck”), gebucht werden. Einzelkarten für alle genannten Veranstaltungen sind dort und bei den bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ab Montag, 27. August, zu haben. Ein telefonischer Kartenservice ist dann unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Online gibt es Karten dann auch unter www.tuttlinger-hallen.de.    

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.