Pressemitteil. EINE ERSTE BILANZ ZUM 18. TUTTLINGER HONBERG-SOMMER

Sehr geehrte Damen und Herren,   aus, Schluss, vorbei … Mit einem sonnigen Sonntag ist unser 18. TUTTLINGER HONBERG-SOMMER am gestrigen Sonntag zu Ende gegangen. Das Festival ist vorbei und eine erste Bilanz des diesjährigen Festivals finden Sie anbei.   Der beiliegende Pressebericht mit Fotos informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen – wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, sprechen Sie mich bitte an.   Beste Grüße und vielen Dank für Ihre Begleitung im Vorfeld und während des Festivals.   Bei Verwendung der Fotos bitte als Bildnachweis: „Foto. Quelle: Veranstalter/Tuttlinger Hallen“   Mit freundlichen Grüßen Michael Baur   Geschäftsführer Tuttlinger Hallen  Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen Königstr. 45 78532 Tuttlingen   Telefon: (07461) 96627430 Telefax: (07461) 96627421 eMail: michael.baur@tuttlinger-hallen.de   Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter! 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Vom für die Jahreszeit meist zu kühlen, aber immerhin selten nassen Wetter war auch die diesjährige Auflage des Honberg-Sommers nicht verwöhnt. Aber im Gegensatz zum Vorjahr, als es lange Gesichter gab, ziehen die Festivalveranstalter diesmal ein positives Fazit. Die erste Festivalbilanz der Tuttlinger Hallen weist fünf ausverkaufte Veranstaltungen und fast 14.000 Gäste im Zelt aus. Knapp 40.000 Menschen insgesamt dürften in den vergangenen zweieinhalb Wochen auf den Honberg über Tuttlingen gepilgert sein. Damit bleibt der Honberg-Sommer die überregional bedeutsamste Veranstaltung in Tuttlingen. Die Fortsetzung mit der 19. Auflage des Festivals ist ab 5. Juli 2013 geplant.   Mit der endgültigen finanziellen Bilanz kann er noch nicht aufwarten, aber, so Geschäftsführer Michael Baur, „was man ganz sicher schon sagen kann, ist, dass der 18. Honberg-Sommer erfolgreicher war als sein verregneter Vorgänger.“ Allerdings, da gibt sich der Festivalveranstalter keinen Illusionen hin, wird die 18. Auflage des Festivals nicht an die hervorragenden Zahlen der Festivaljahre 2009 und 2010 heranreichen. Das gelte, so Baur, „trotz eines herausragenden Programms“ gleichermaßen für die Besucherzahlen im Festivalzelt wie auch für die Bilanz der beteiligten Gastronomen. Immerhin: Das Wetter zeigte sich anno 2012 gnädiger: Dass, von einer Ausnahme abgesehen, die fünf regnerischen Abende ausgerechnet auf die Wochenenden fielen und die Temperaturen für die Jahreszeit deutlich zu niedrig waren, dürfte vor allem die Gastronomie getroffen haben. Ungetrübt blieb davon die Stimmung beim Tuttlinger Festival:  Die blieb, von einigen Problemen ausgerechnet am Freitag, dem 13., abgesehen, an den 17 Festivaltagen durchweg friedlich-fröhlich. Zwischenfälle waren nicht zu verzeichnen, sieht man von den Leuten ab, die nach dem Besuch des Festivals keine Rücksicht auf die Anwohnerschaft nehmen und gröhlend nach Hause ziehen oder Absperrungen beschädigen und Müll hinterlassen. „Das ist eine unschönen Randerscheinung, der wir 2013 noch mehr Augenmerk schenken werden“, kündigt Baur an.   Mit Blick auf die Besucherzahlen herrscht insgesamt Zufriedenheit bei den erfolgsverwöhnten Festivalmachern: Die Auslastung des Festivalzelts lag über alle Veranstaltungen bei knapp 80 % und damit wieder klar über dem Vorjahr. Einzig bei Mike + The Mechanics, „wo wir natürlich mit einem vollen Zelt gerechnet hatte, aber über 100 Plätze frei blieben“ (Baur), dem Doppel Andreas Bourani und Klee (mit 55 % die schwächste Auslastung) sowie Roger Cicero, der nur rund 900 Menschen anlockte, aber mit seiner hervorragenden Big Band und einem großartigen Konzert deutlich mehr Zuspruch verdient hätte, waren die Veranstalter nicht ganz zufrieden. Trotzdem setzt der Honberg-Sommer Maßstäbe, was den Besuch angeht: Knapp 14.000 Besucher im Zelt und über 2.000 bei den fast durchweg gut besuchten Kinderveranstaltungen zeigen die hohe Akzeptanz des Programms. „Auch die Besucherreaktionen nach den Konzerten zeigen uns, dass wir bei der Programmplanung richtig gelegen haben“, freuen sich Michael Baur und Programmplaner Berthold Honeker unisono.   Musikalische Höhepunkte gab es viele im Festivalzelt vom 6. bis 21. Juli: Ob der sympathische frühere Supertramp-Kopf Roger Hodgson, das starke Trio Pollina /Schmidbauer / Kälberer, die Altstars The Rattles gleich zum Auftakt oder der phänomenale Bluesrockabend mit The Brew und Popa Chubby – die Fans des Festivals kamen allemal auf ihre Kosten. „Welches nun das Highlight des Festivals war, das wird jeder anders beantworten: Dem einen hat Willy Astor, dem anderen Sarah Connor am besten gefallen. Uns hat gefallen, dass sich fast alle Künstler von der Atmosphäre im Zelt haben anstecken lassen und dementsprechend engagiert zu Werke gingen“, so Berthold Honeker. Eine Konzertabsage blieb den Machern im 18. Festivaljahr erspart (es gab erst deren zwei in all den Festivaljahren auf dem Honberg).   Wie immer auf viel Gegenliebe stieß das kostenlose Kinderprogramme, das unter der Woche von Tuttlinger Vereinen, Gruppen und Institutionen und an den Wochenenden von den Tuttlinger Hallen veranstaltet wurde. Gut angenommen wurde auch der Service von TUTicket: Was der Nahverkehrsverbund mit seinem ÖPNV-Angebot zum Festival offeriert – bis hin zum elektronischen Abfahrtsplan für die Shuttlebusse auf dem Honberg – sucht in der Festivallandschaft seinesgleichen und sorgt bei Einheimischen und auswärtigen Gästen immer wieder für anerkennende Kritiken.   Durchaus gemischt ist die Stimmung bei den Honberg-Sommer-Wirten: Neue Angebote wie das Bio-Burger-Mobil oder die sonntägliche Paella kamen ebenso prima an wie die bewährten Angebote der Festivalgastronomie vom Kaffeewagen über Crepes bis hin zum Scampipfännle. Einzig die Zahl der Gäste und die Umsätze erfüllten nicht immer die Erwartungen. „Angesichts der erheblichen Vorleistungen in die Logistik hätten sich die Gastronomen sicher noch mehr Gäste gewünscht“, vermutet Michael Baur, für den die bestehende Kombination aus Gastronomie und Veranstaltungen im Zelt den Honberg-Sommer „ganz wesentlich ausmacht“. Baur weiter: „Wir sehen die Gastronomen als Festivalpartner, die ihren Anteil am Erfolg des Festivals haben. Und in einer guten Partnerschaft ist es selbstverständlich, dass man sich austauscht, wenn es um die konzeptionelle Fortentwicklung des Honberg-Sommers geht.“ Damit deutet er auch schon an, dass sich für die Festivaljahre 2014 ff. die Frage nach einem anderen Festivalzelt stellen wird. Das vorhandene ist nicht nur in die Jahre gekommen, es ist mit seiner Kapazität von nur knapp 1.300 Personen angesichts der explodierenden Künstlergagen auch zu klein geworden.   Was die Festivalveranstalter riesig freut, ist die ungebrochen positive Resonanz, die der Honberg-Sommer bei unterschiedlichsten Zielgruppen findet. So wird der Tuttlinger Hausberg während des Festivals zum Treffpunkt für nahezu alle Alters- und Gesellschaftsgruppen. Viele Unternehmen nutzen das Festival, um Geschäftsbesucher und Kunden auszuführen, Abteilungen oder ganze Belegschaften von Firmen treffen sich zum gemütlichen Hock im Biergarten und auch die Vertreter der Sponsorpartner sieht man allabendlich vor Ort. Das ist auch gut so, denn ohne Sponsoren wäre das Festival „nicht mehr vorstellbar“ (Baur). Ihnen gilt daher der Dank der Stadt, ebenso den Helferinnen und Helfern in der Gastronomie, beim Kinderprogramm und hinter den Kulissen. „Ob Techniker, Stagehands und Backstage-Crew oder Bedienungen, Köche und Barteams, ob Polizei, DRK oder THW, ob Ticketingteam oder Einlasspersonal, Security oder Cateringcrew: Sie alle miteinander haben für eine erstklassige Veranstaltung gesorgt und dafür, dass sich Publikum und Künstler auf dem Berg einmal mehr wohl gefühlt haben und begeistert feiern konnten“, sagt Michael Baur. Und zahlreiche Kommentare auf der neuen Facebook-Seite, die ihre Zustimmung während des Festivals von 1.087 auf über 1.500 „Freunde“ steigern konnte, belegen dies auch – ein weiteres Indiz für die Popularität des Tuttlinger Festivals und „für die Tuttlinger Hallen ein interessantes Marketing-Instrument, das wir selbstverständlich nutzen“, so der Geschäftsführer.   Für den Honberg-Sommer 2013 sind keine einschneidenden Änderungen geplant. Im wesentlichen soll am bisherig erfolgreichen Konzept festgehalten werden, ohne dass die Tuttlinger Hallen schon bestätigen könnten, dass alle Partner in der Gastronomie auch wieder an Bord sein werden. Die besondere Atmosphäre in der Burgruine und den ganz eigenen Charme des Honberg-Sommers möchte man bewahren, damit das Festival das überregional bekannteste Tuttlinger Sommer-Kulturevent bleibt und der Stadt weiterhin ein positives Image verschafft. Einen vorläufigen Termin gibt es auch schon: Der 19. Tuttlinger Honberg-Sommer soll vom 5. bis 21. Juli 2013 stattfinden. Wer dann auf der Bühne stehen wird, das steht allerdings noch in den Sternen …  

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